Der Harz und seine schönsten Städte haben mich schon mehrmals erwischt – und ich meine das im besten Sinne. Das Mittelgebirge liegt im Herzen Deutschlands an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen, ist von Hamburg oder Hannover aus gut in zwei Stunden erreichbar und hat neben Wald und Bergen eine außergewöhnliche Dichte an mittelalterlichen Fachwerkstädten – darunter gleich zwei UNESCO-Welterbestätten. Für mich als Fotograf ist es vor allem eines: ein Paradies.
Goslar morgens um sieben, wenn das Licht schräg durch die Fachwerkgassen fällt und kaum jemand unterwegs ist. Quedlinburg, wo frisch restaurierte Häuser direkt neben halbverfallenen Nachbarn stehen und man das Gefühl hat, mitten in einem laufenden Sanierungsprojekt zu stehen – im besten Sinne authentisch. Und Osterwiek, ein kleines Städtchen, das kaum ein Reiseblog kennt und genau deswegen so ruhig und unberührt ist.
Sieben der zehn Städte in diesem Artikel kenne ich aus eigener Erfahrung, teils von mehreren Besuchen. Bei den anderen sage ich dir ehrlich, wo ich noch nicht war. Falls du generell auf der Suche nach Kleinstädten abseits der üblichen Touristenpfade bist – der Harz gehört zu den besten Regionen in Deutschland dafür.ren.
Goslar – Altstadt, Fachwerk und das beste Licht morgens um sieben

Goslar ist der Klassiker unter den schönsten Harz-Städten – und das vollkommen zu Recht. Ich war mehrmals dort und habe jedes Mal in der Altstadt etwas entdeckt, das ich beim letzten Besuch noch nicht gesehen hatte. Das liegt daran, dass die Stadt aus so vielen engen Gassen und Winkeln besteht, dass man selbst beim dritten Besuch noch neue Ecken findet. Überall Fachwerkhäuser, viele davon wirklich beeindruckend hergerichtet.
Ich parke direkt am Parkplatz Kaiserpfalz Nord oder Süd an der Kaiserbleek – beide liegen unmittelbar neben der Kaiserpfalz und haben je nach Tageszeit sogar kostenfreie Plätze. Frühmorgens, wenn ich sowieso hinwill, habe ich meist ohne Probleme einen Platz gefunden. Mein wichtigster Tipp, gerade wenn du mit der Kamera unterwegs bist: Komm früh. Am besten gegen halb sieben oder sieben Uhr morgens. Dann hast du die Gassen fast für dich allein, das Licht ist weich, und die Fachwerkhäuser kommen richtig zur Geltung. Im Sommer an Wochenenden wird es hier ab Mitte Vormittag schnell sehr voll.
Besonders schön ist Goslar im Herbst. Wenn das Laub sich färbt und die Gassen in Orange und Rot getaucht sind, ist das eine andere Liga. Das Bergwerk Rammelsberg am südlichen Stadtrand – zusammen mit der Altstadt Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Goslar – habe ich selbst noch nicht besucht. Es steht noch auf meiner Liste.
Fotospots in Goslar: Die Bergstraße mit Blick auf die Marktkirche, der Schuhhof mitten in der Altstadt und die Ecke An der Gose / Neue Straße sind meine drei besten Motive in Goslar. Alle drei funktionieren morgens besonders gut – wenn das Licht stimmt und die Gassen noch leer sind.
Abstecher ab Goslar: die Stabkirche in Hahnenklee

Rund 20 Kilometer von Goslar entfernt, im Goslarer Stadtteil Hahnenklee-Bockswiese, steht die Gustav-Adolf-Stabkirche – die einzige Nachbildung einer norwegischen Stabkirche in ganz Deutschland. Das Vorbild ist die über 800 Jahre alte Stabkirche Borgund in Norwegen, und der Hahnenkleer Bau von 1907 sieht ihr täuschend ähnlich: gestapelte Satteldächer, Drachenköpfe am Dachreiter, dunkles Holz. Mich hat der Anblick ehrlich geflasht – das erwartet man im Harz nicht. Der Eintritt ist kostenlos, samstags um 15 Uhr erklingt außerdem das Carillon mit 49 Glocken live. Unbedingt einplanen.
Wernigerode – das Schloss, das kleinste Haus und eine schöne Innenstadt

Wernigerode nennt sich „die bunte Stadt am Harz“ – und das Adjektiv ist wortwörtlich gemeint. Die Fachwerkhäuser hier sind aufwendig restauriert und in kräftigen Farben gestrichen. Das wirkt manchmal sehr aufgeräumt, aber die Innenstadt macht trotzdem wirklich Spaß: schön hergerichtet, gut zum Bummeln, viele tolle Fotomotive.
Ich war mehrmals in Wernigerode und habe einmal in der Region übernachtet, etwa eine halbe Stunde außerhalb der Stadt. Das Schloss Wernigerode oben auf dem Berg habe ich besucht – richtig schön, und der Ausblick auf die Stadt lohnt sich allein schon. Der Eintritt kostet aktuell 9 Euro für Erwachsene, wer nicht hochlaufen möchte, nimmt die Schlossbahn (Hin- und Rückfahrt 8 Euro). Hinweis für 2026: Das Schloss wird gerade saniert – der Zugang bleibt offen, aber mit Einschränkungen vor allem für Rollstühle und Kinderwagen.
Ein Detail, das ich jedem empfehle: Sucht das kleinste Fachwerkhaus der Stadt. Es ist winzig, eingeklemmt zwischen zwei Nachbargebäuden, und man läuft beinahe dran vorbei.
Fotospot: Das kleinste Haus findest du an der Ecke Marktstraße / Kochstraße – winzig, schief, eingeklemmt zwischen zwei Nachbarhäusern. Kaum zu glauben, dass hier mal jemand gewohnt hat. Der perfekte Fotovordergrund mit der Marktstraße dahinter.
Quedlinburg – UNESCO-Welterbe, das noch im Werden ist

Quedlinburg ist für mich eine der spannendsten Städte im Harz – nicht weil alles perfekt ist, sondern gerade weil es das nicht ist. In manchen Gassen stehen frisch restaurierte Fachwerkhäuser direkt neben noch halbverfallenen Nachbarn, die gerade saniert werden. Das gibt der Stadt eine Ehrlichkeit, die viele touristisch überpolierte Orte nicht mehr haben.
Ich parke bei Quedlinburg gerne ein Stück außerhalb der Innenstadt – da findet man kostenlose Parkplätze, und der kurze Spaziergang rein gehört schon zum Erlebnis. Die Stiftskirche auf dem Schlossberg lohnt sich, unbedingt auch durch die Fachwerk-Gassen schlendern und schauen, was sich so findet. Man wird belohnt.
Fotospots: Der Finkenherd ist eine der beeindruckendsten Ecken der Stadt – ein kleiner Platz mit historischer Stele, an dem laut Überlieferung 919 Heinrich der Vogler zum deutschen König gewählt wurde, umgeben von altem Fachwerk. Und die Häuser am Schlossberg, mit der Stiftskirche im Hintergrund: das ist das Quedlinburg-Bild, das man immer wieder sieht – und das trotzdem immer wieder gut funktioniert.
Der Marktplatz vor dem Rathaus ist gut für eine Pause. Es gibt dort ein paar Restaurants und Cafés, und wenn die Sonne stimmt, sitzt man da wirklich sehr schön.
Stolberg (Harz) – der Geheimtipp unter den Harz-Städten

Wenn ich einen Ort im Harz nennen müsste, den die wenigsten kennen aber die meisten lieben würden: Stolberg. Fachwerkhäuser aus fünf Jahrhunderten, Kopfsteinpflaster, eine Kirche auf der Anhöhe und das weiße Schloss oben auf dem Berg – alles in einem engen Tal eingebettet, das den Ort wie ein Freilichtmuseum wirken lässt. Dazu eine überraschende Geschichte: Hier wuchs Juliana von Stolberg auf, die Mutter von Wilhelm von Oranien. Bis heute kommen deswegen auffällig viele Niederländer in dieses kleine Städtchen im Südharz.
Ich habe über Stolberg einen eigenen ausführlichen Artikel geschrieben: Alle Stolberg Sehenswürdigkeiten mit unseren konkreten Tipps.
Halberstadt – die Überraschung auf dem Weg



Halberstadt (→ Sehenswürdigkeiten Halberstadt) war für mich ein echter Zufallstreffer. Ich hatte noch Zeit übrig, bin spontan reingefahren und war überrascht, wie schön und gemütlich die Stadt ist. Der Dom – einer der bedeutendsten gotischen Dome in Norddeutschland – ist von außen schon imposant.
Was mich aber genauso beeindruckt hat: die Nebengassen abseits der Hauptstraßen. Das ist ohnehin meine generelle Strategie in Harz-Städten – einfach vom Marktplatz weg laufen und schauen, was sich so findet. In Halberstadt hat das gut funktioniert. Es gibt Ecken, die man nicht erwartet und die man nur entdeckt, wenn man nicht der ausgeschilderten Touristenroute folgt.
Osterwiek – kaum jemand schreibt darüber



Osterwiek ist einer dieser Orte, die in kaum einem Reiseblog oder Reiseführer auftauchen – und genau das macht ihn interessant. Das Städtchen ist klein, überschaubar, und hat keinen „Pflichtbesuch“ im klassischen Sinne. Was es hat: tolle Fachwerkhäuser, ruhige Gassen und eine Atmosphäre ganz ohne Touristenbetrieb.
Ich war dort als letzten Stopp auf einer Harz-Tour. Habe außerhalb der Innenstadt geparkt – ob dieser Parkplatz noch so nutzbar ist weiß ich nicht, das war schon ein paar Jahre her. Dann einfach losgelaufen, geschaut was sich findet, treiben lassen. Für alle, die im Harz Ruhe suchen und gerne durch unbekannte Orte schlendern: Osterwiek ist einen Abstecher wert.
Osterode am Harz – das Tor zum Südharz



Osterode am Harz nennt sich selbst „das Tor zum Südharz“ – und das trifft es ganz gut. Die Stadt ist kein klassisches Tagestouristen-Ziel wie Goslar oder Quedlinburg, aber genau das macht sie aus. Ich war ein paar Stunden dort, hab mich durch die Gassen treiben lassen und war positiv überrascht: überall gut erhaltene Fachwerkhäuser aus vier Jahrhunderten, eine weitläufige Fußgängerzone am Kornmarkt mit Geschäften und Cafés, und eine Atmosphäre, die nicht auf Tourismus getrimmt ist.
Der Kornmarkt ist das Herzstück der Stadt – hier steht auch das Harzkornmagazin, ein barocker Prachtbau, der im 18. Jahrhundert als Getreidespeicher für die Oberharzer Bergstädte diente und heute das Rathaus beherbergt. Ein bisschen schlendern, ein bisschen shoppen, und wer eine Pause braucht: Das Altstadt-Café direkt zwischen Neustädter Kirchplatz und Marktplatz ist eine gute Adresse – untergebracht in einem ehemaligen Clarissinnen-Kloster mit alten Dielenböden, selbstgebackenem Kuchen und der typischen Harz-Gemütlichkeit.
Wer die Fachwerk-Region rund um den Südharz mag, kann Osterode gut mit einem Abstecher nach Duderstadt oder Einbeck kombinieren – alle drei gehören zum sogenannten Fachwerk5Eck Südniedersachsen und liegen nah beieinander.
Thale und der Hexentanzplatz – Bodetal und Walpurgisnacht
Thale selbst bin ich nur durchgefahren – aber der Hexentanzplatz über der Stadt gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im gesamten Harz. Das Felsplateau hoch über dem Bodetal ist sowohl mit dem Auto als auch per Seilbahn von Thale aus erreichbar. Wer zur Walpurgisnacht am 30. April in der Region ist, sollte das unbedingt einplanen – dann verwandelt sich der Hexentanzplatz in einen großen Festplatz mit Hexenfeuer und Musik.
Blankenburg – zwischen Brocken und Bodetal
Blankenburg (→ Blankenburg Sehenswürdigkeiten) steht bei mir noch auf der Liste. Die Stadt liegt zentral zwischen Brocken und Bodetal und hat mit dem barocken Schloss-Ensemble inklusive Gärten und Blick über das Harzvorland einen echten Blickfang. Wer Quedlinburg, Goslar und Wernigerode schon kennt und eine ruhigere Alternative sucht, sollte Blankenburg anschauen – auch das Zisterzienserkloster Michaelstein vor den Toren der Stadt gilt als lohnenswerter Abstecher.
Bad Harzburg – Kurort im Nordwesten des Harzes
Bad Harzburg (→ Bad Harzburg Sehenswürdigkeiten) ist der bekannteste Kurort im Harz – seit über 100 Jahren staatlich anerkanntes Heilbad. Ich war noch nicht dort. Wer im Harz übernachtet und dabei Kurpark-Spaziergänge oder Wellness sucht, findet hier ein gutes Angebot. Der Baumwipfelpfad – rund einen Kilometer lang hoch über den Baumkronen – ist vor allem mit Kindern beliebt.
Praktische Tipps für deinen Harz-Besuch
Beste Reisezeit für Fotografen: Herbst. Wenn das Laub sich färbt und die Gassen von Goslar und Quedlinburg in Orange und Rot getaucht sind, ist das Fotografieren hier nochmal eine andere Klasse. Winter mit Schnee hat ebenfalls seinen eigenen Reiz. Im Sommer ist der Harz schön, aber an Wochenenden wird es in den bekannten Städten schnell sehr voll.
Frühmorgens kommen. Mein wichtigster Tipp überhaupt: Wer gegen sieben Uhr morgens in Goslar oder Quedlinburg ist, hat die Gassen oft fast für sich allein. Das Licht ist sowieso besser und das Fotografieren deutlich entspannter als mittags im Touristengetümmel.
Anreise: Mit dem Auto bist du im Harz flexibler, da die Städte verteilt liegen. Die Harzer Schmalspurbahn verbindet viele Orte miteinander und ist eine bequeme Alternative – vor allem wenn du an einem Tag mehrere Städte verbinden möchtest. Für Tagesausflüge aus Niedersachsen ist der Harz ideal: von Hannover in etwa einer Stunde erreichbar, von Hamburg in zwei Stunden.
Parken: In Goslar am Parkplatz Kaiserpfalz Nord oder Süd (Kaiserbleek) – je nach Tageszeit teilweise kostenlos. In Quedlinburg lohnt es sich, ein Stück außerhalb zu parken – dort findet man kostenlose Plätze. In Wernigerode gibt es Parkhäuser, die Innenstadt läuft man gut zu Fuß ab.
Fazit
Der Harz ist eine der unterschätzten Reiseregionen in Deutschland. Nicht wegen der großen Namen allein – Goslar, Wernigerode und Quedlinburg kennt man. Sondern wegen der Orte, die man erst beim zweiten Hinschauen entdeckt: Halberstadt als Spontan-Entdeckung, Osterwiek als stiller letzter Stopp einer Tour, eine norwegische Stabkirche mitten im Harz, die niemand erwartet.
Wenn du im Harz unterwegs warst oder Tipps ergänzen möchtest, schreib sie gerne in die Kommentare. Mehr Reisefotos aus dem Harz und anderen Ecken Deutschlands findest du auf unserem Instagram @helga.and.heini.on.tour.
Welche Städte im Harz sind am schönsten?
Die bekanntesten und schönsten Städte im Harz sind Goslar, Wernigerode und Quedlinburg – alle drei mit beeindruckenden historischen Altstädten, Goslar und Quedlinburg zudem UNESCO-Weltkulturerbe. Wer Geheimtipps sucht: Stolberg im Südharz ist mindestens genauso schön, aber kaum jemand kennt es.
Wie viele Tage braucht man für den Harz?
Für die drei wichtigsten Städte Goslar, Wernigerode und Quedlinburg plus einen Geheimtipp wie Stolberg oder Osterwiek sind drei bis vier Tage ein realistischer Rahmen. Wer außerdem wandern oder den Brocken besteigen möchte, sollte mindestens fünf Tage einplanen.
Was ist der schönste Ort im Harz?
Das ist Geschmackssache – aber Quedlinburg und Goslar nennen die meisten zuerst, weil beide zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und historisch besonders dicht sind. Wer Geheimtipps bevorzugt, wird in Stolberg (Harz) oder Osterwiek deutlich weniger Touristen antreffen – und mindestens genauso beeindruckendes Fachwerk.
Wann ist die beste Reisezeit für den Harz?
Für Fotografen ist der Herbst unschlagbar: Wenn das Laub in den Gassen von Goslar und Quedlinburg sich färbt, sind die Altstädte besonders stimmungsvoll. Winter mit Schnee hat ebenfalls seinen Reiz. Im Sommer ist der Harz schön, aber an Wochenenden in den bekannten Städten sehr voll – frühmorgens kommen lohnt sich.
Was kann man im Harz unternehmen?
Der Harz bietet mehr als Städtetrips: Wanderungen im Nationalpark Harz, Fahrradtouren durch das Mittelgebirge, Höhlen (Rübeländer Tropfsteinhöhlen), der Hexentanzplatz bei Thale und natürlich die Fachwerk-Altstädte. Wer mehrere Tage einplant, kann gut kombinieren: morgens eine Stadt, nachmittags Natur.
Reiseinspiration für Deutschland & die Region
- Die besten Ausflugsziele im Harz
- Die 13 schönsten Städte in Brandenburg
- Die 16 beliebtesten Städte in Bayern
- 13 schöne Städte in Baden-Württemberg, die du nicht verpassen solltest
- Ausflugsziele in Niedersachsen
- Ausflugsziele in Sachsen-Anhalt
- Die 17 schönsten Städte in Deutschland
- Historische Sehenswürdigkeiten in Deutschland
- Historische Altstädte in Deutschland
- Die Top Sehenswürdigkeiten in Göttingen
- Die 13 besten Tipps für Wolfenbüttel
- 15 Schöne Städte in Hessen die du unbedingt besuchen musst
Folge uns gerne auch auf unseren sozialen Kanälen, wie Facebook, Instagram und Pinterest. Auf diesen Plattformen nehmen wir dich mit auf unsere aktuellen Reisen und zeigen dir magische Bilder & Videos und verraten unsere besten Reisetipps.
* In diesem Beitrag verwenden wir sogenannte „Affiliate-Links“ (Werbelinks). Diese leiten dich zu Produkten bzw. Dienstleistungen, welche wir dir zu 100% empfehlen können. Solltest du über diese Links etwas buchen oder kaufen, erhalten wir als Dankeschön eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch aber keine weiteren Kosten. Diese Werbeeinnahmen helfen uns all unsere Inhalte, Bilder und Videos auch weiterhin völlig kostenfrei für dich anzubieten.
Das könnte dich auch interessieren
- Wilhelmshaven Sehenswürdigkeiten: 22 Highlights für Stadt & Umgebung

- Die schönsten Städte im Harz: Unsere 10 Favoriten mit Fotospots

- Die schönsten Städte in Thüringen – und was uns dort erwartet hat

- Weißenfels Sehenswürdigkeiten: Unser Rundgang durch die Barockstadt an der Saale

- Horumersiel & Schillig Sehenswürdigkeiten – Unsere Tipps für das Wangerland





