FELSENSTADT PETRA IN JORDANIEN: HIGHLIGHTS, TIPPS & SEHENSWÜRDIGKEITEN 5

Die Felsenstadt Petra ist wohl das bekannteste Wahrzeichen Jordaniens und lockt jedes Jahr Millionen an Touristen an, die diese antike Stadt mit eigenen Augen bewundern wollen. Die Stadt Petra, Jordanien zählt zu einem der sieben neuen Weltwundern und gehört seit 1985 zum UNESCO- Weltkulturerbe. Die ehemalige Hauptstadt des Königreichs der Nabatäer zieht Besucher mit seiner Geschichte und antiken Architektur in seinen Bann und entführt in eine andere Welt.

Informationen zu Petra

Geschichte der Felsenstadt Petra in Jordanien

Das Alter der Stadt wird auf über 2000 Jahre geschätzt und ist eines der beeindruckendsten, erhaltenen Monumente auf der ganzen Welt. Der rote Sandstein, aus dem die Stadt besteht, ist auch der Hintergrund des Namens Petra. Petra stammt aus dem Griechischen und bedeutet nichts anderes als Fels. 

Die Stadt spielte in der Antike eine wichtige Rolle, da sie den Vorteil hatte, dass die Quelle Ain Musa günstige Siedlungsbedingungen bot. Der Zugang zu einer Wasserquelle inmitten einer Wüste war sehr wichtig und lockte viele Menschen, wie zum Beispiel Händler, an, welche ihre Waren auf dem Marktplatz anboten.

Legenden nach war es Moses, der mit seinem Stab das Wasser aus dem Felsen schlug, auf seiner Wanderung in das gelobte Land. Das Wasser wurde zur Grundlage des Lebens in der Region. Hinzu kam, dass die Abgelegenheit des Tales und die Steinmassive maßgeblich zum Schutz der Stadt beitrugen und die Stadt direkt in der Nähe einer belebten Handelsroute lag. Der rege Handel versprach den Menschen viel Wohlstand und so wuchs die Stadt rasant zu einer Metropole der Antike heran die Bauwerke erschuf, die du heute nach Jahrhunderten noch besichtigen kannst.

Wo liegt die Felsenstadt Petra?

Die Stadt Petra ist in Jordanien im “Wadi Musa” aufzufinden oder zu Deutsch: dem Tal des Moses. Genauer bedeutet das, dass sich das Tal im Südwesten des Landes zwischen dem Toten Meer und dem Golf von Akaba liegt.

Highlights, Bauwerke & Sehenswürdigkeiten von Petra – tauche ein in die Vergangenheit

Al Siq – der Eingang zur Felsenstadt

Al Siq Schlucht. Der Eingang zur Felsenstadt - Petra Jordanien
Al Siq Schlucht. Der Eingang zur Felsenstadt – Petra Jordanien | Foto: @andreiorlov/Depositphotos.com

Egal aus welcher Richtung man nach Petra kam, es gab immer einen Weg in die Stadt hinein, aber der große Hauptzugang ist der östlich durch den Siq (Schacht) gehende. Der Weg ist etwas mehr als 1,2 Kilometer lang und kann an manchen Stellen nur bis zu 3 Meter breit sein. Stark geformt und geprägt wurde die Schlucht durch den Wadi Musa, bevor der Fluss von den Nabatäern umgeleitet wurde, damit die Schlucht vor Springfluten gesichert war. Beim letzten Teil des Durchgangs erscheint dann schließlich das berühmte Schatzhaus. 

Auf dem Weg in die Stadt ist nicht nur die imposante Felsenlandschaft interessant, sondern auch die verschiedenen Hinweise und Zeugnisse der Nabatäer. Darunter kannst du zum Beispiel kleine Weihrauchaltare sehen oder Terrakottarohre und einem Kanal, durch den das Trinkwasser in die Stadt gelangte.

Khazne al-Firaun (Das Schatzhaus)

Schatzhaus Khazne al-Firaun - Petra Jordanien
Schatzhaus Khazne al-Firaun – Petra Jordanien | Foto @richie0703/Depositphotos.com

Das wohl bekannteste Bauwerk der Felsenstadt ist Khazne al-Firaun oder auch einfach das Schatzhaus genannt. Das Gebäude ist etwas mehr als 2000 Jahre alt und 40 Meter hoch und 25 Meter breit. Trotz der langen Zeit, die seit der Entstehung des Baus vergangen ist, wirst du trotzdem in der Lage sein, die vielen in Stein gemeißelten Skulpturen und Bilder zu betrachten. 

Um das Bauwerk ragen sich auch viele Sagen und Legenden. So wird gesagt, dass vor vielen, vielen Jahren die ägyptischen Pharaonen zu verschiedenen Zeitpunkten ihre Schätze im Inneren versteckten. Später wurde die Gegend dann von Räubern heimgesucht und genutzt. Größere internationale Bekanntschaft erlangte Khazne al-Firaun, als es für die Dreharbeiten von Indiana Jones als Kulisse genutzt wurde. Seitdem wird das Schatzhaus jedes Jahr von hunderttausenden Touristen besucht.

Das römische Theater

Das römische Theater - Petra Jordanien
Das römische Theater – Petra Jordanien | Foto @richie0703/Depositphotos.com

Das die Stadt Petra in Jordanien nicht nur als ein Bestattungsort genutzt beziehungsweise angesehen wurde, zeigt unter anderem das alte römische Theater, welches im frühen 1. Jahrhundert nach Christus entstand, als der römische Einfluss in Jordanien anstieg. Das Amphitheater ist durch seinen besonderen Baustil einzigartig, der den traditionellen römischen Theaterbaustil, mit dem der Einheimischen Nabatäer verknüpfte.

Die Sitzplätze für Zuschauer wurden direkt aus dem Felsen herausgeschlagen, während das Bühnengebäude extra angefertigt wurde. Damit es nicht zu Hochwasser in der eigentlichen Arena kommen konnte wurde ein zusätzliches System installiert zur Ableitung des Regenwassers.

Das Amphitheater wurde schließlich noch erweitert, nachdem Petra um das Jahr 106 nach Christus vollständig zum Römischen Reich gehörte. Für die Vergrößerung des Theaters wurden alte Gräber entfernt und verdeckt. Bis heute kannst du die Nischen mit einem scharfen Auge über den Zuschauerreihen erkennen. Selbst um und über dem Bauwerk befinden sich noch viele weitere Grabfassaden, weswegen manche den ganzen Ort auch als Theaternekropole bezeichnen.

Das Wassersystem der Stadt

Wenn du auf dem Weg in die Stadt durch den Siq läufst, werden dir vielleicht die Überreste der kilometerlangen Wasserleitungen auffallen, welche die Schlucht durchziehen. Diese Leitungen entstanden zeitgleich mit dem Schutzsystem gegen Springfluten in der Schlucht gegen Ende des 1. Jahrhunderts nach Christus. 

An der Nordseite des Siq entlang verlief eine Druckleitung aus Tonröhren, die für die Wasserversorgung der Stadt diente und das Wasser aus der Moses-Quelle bis in die Stadt transportierte. An der Südseite verlief ein weiterer Wasserkanal, der aber mit Steinplatten bedeckt wurde. Um den Druck im Kanal zu reduzieren, gab es an einigen Stellen Absetzbecken, die auch dabei halfen Kalk und andere im Wasser enthaltene Stoffe grob zu filtern. Entlang der Kanäle und durch den Siq gab es mindestens vier Brunnen, aus denen Reisende und Einheimische trinken konnten.

Das Kloster „Ad-Deir“

Das Kloster Ad-Deir - Petra Jordanien
Das Kloster Ad-Deir – Petra Jordanien | Foto @fedevphoto/Depositphotos.com

Über den Prozessionsweg aus dem antiken Stadtzentrums Petras heraus gelangst du auf ein riesiges Plateau, welches von der atemberaubenden Fassade des Ad-Deir überragt wird. Mach dich am besten so früh wie möglich auf den Weg hierhin, denn es gibt viele Dinge zu entdecken, wie Felsräume, Opferplätze und viele weitere Monumente. 

Der Ad-Deir beziehungsweise, das Kloster wurde dem Monument gegeben auf Grund der im Innenraum an die Wände geritzten Kreuze, welche auf die byzantinische Zeit zurückweisen und christlichen Einfluss. Die Fassade des Ad-Deir wurde so um die Mitte des 1. Jahrhunderts nach Christus aus dem Felsen geschlagen und ist 47 Meter breit und 48 Meter hoch.

Beim Ad-Dier handelt es sich nicht um ein Mausoleum wie man vielleicht anfangs denken könnte, denn Grabstätten konnten hier nie gefunden werden. Stattdessen lassen flache Bänke und ein Betyl darauf schließen, dass es sich um eine Kultstätte handelte, welche den vergöttlichten nabatäischen König Obodas II huldigten. Diese Vermutung wird unterstrichen, durch eine Inschrift in der Nähe des Ad-Deir, welche den König namentlich erwähnt.

Der Aufstieg zum Plateau ist äußerst empfehlenswert, denn du wirst nicht nur viel Zeit verbringen können dir das Bauwerk und die vielen anderen Monumente zu betrachten, sondern auch einen atemberaubenden Ausblick auf das Tal haben.

Der Hohe Opferplatz

Der Hohe Opferplatz (Opferstätte) - Petra Jordanien
Der Hohe Opferplatz (Opferstätte) – Petra Jordanien | Foto @Dudlajzov/Depositphotos.com

Der Hohe Opferplatz ist eigentlich nur einer von vielen hochgelegten Opferplätzen in der Felsenstadt, aber da er am besten erhalten ist wurde er auch zum Bekanntesten. Der Opferplatz bildet sich aus einem Hof von etwa 14,5 Metern Länge und 6,5 Metern Breite. Um den Hof herum verläuft eine kleine Stufe, die als Sitzgelegenheit gedient haben könnte, um den Ritualen beizuwohnen.

In der Mitte des Hofes befindet sich eine kleine Plattform, vermutlich ein Opfertisch, auf dem die Menschen ihre Gaben wie Speisen, Getränke oder kleine Gegenstände darlegen konnten. Neben diesem kleinen Opfertisch gab es aber auch noch den richtigen Opferaltar, der über Stufen zu erreichbar ist. Direkt neben diesem Altar befindet sich ein Opferbecken, indem das Blut von Opfertieren aufgefangen wurde. Nur ein paar Meter weiter wirst du dann noch eine Wanne sehen können, in der sich vermutlich Wasser für die Rituale befand.

Ganz in der Nähe vom Hohen Opferplatz kannst du auch noch eine weitere Plattform finden, aus der zwei sieben Meter hohe Obelisken herausragen. Die Obelisken sollen wahrscheinlich ein Symbol für die nabatäischen Gottheiten Dushara und al-Uzza sein. Interessant ist, dass die Obelisken nicht auf dieser Plattform platziert wurden und befestigt sind. Stattdessen trugen die Nabatäer die Fläche so ab, dass die Obelisken als einziges Gestein übrigblieben.

Die Königsgräber-Wand

Königsgräber-Wand - Petra Jordanien
Königsgräber-Wand – Petra Jordanien | Foto @xylops/Depositphotos.com

Ebenfalls äußerst beeindruckend zu Sehen ist die Wand der Königsgräber. Die Wand ist wie ein großer Friedhof und man kann viele kleine und große Höhlen erkennen, die in den Felsen geschlagen wurden. Die Gräber waren aber nicht für alle Bewohner der Stadt gedacht, sondern nur für bedeutende Menschen, da der Bau und die Aushöhlung eines solchen Grabes viel Zeit in Anspruch nahm.

Somit war die Bestattung hier eine große Ehre und eben nicht für jedermann. Überreste wurden tatsächlich nie in den Grabstätten gefunden und man vermutet, dass die Gebeine über die lange Zeit zu Staub verfallen sind. Heutzutage stehen die Grabhöhlen also leer und sind zu besichtigen.

Fassadenstraße

Die Fassadenstraße oder auch Straße der Fassaden befindet sich im Siq, wenn man vom Stadtzentrum Petras aus diesen Betritt. Dort an der linken Seite kannst du hohe Grabfassaden sehen, die in den Felsen gemeißelt worden sind und wie Häuser nebeneinander zu stehen scheinen. 

Die Fassadenstraße ist ein weiteres Zeichen der Baukünste der Nabatäer und wirkt eindrucksvoll im Vorbeigehen. Die verschiedenen imposanten Strukturen und Monumente im Stein verewigt zu sehen ist ein absoluter Muss beim Besuch der Stadt.

Die Säulenstraße und der große Tempel

Der große Tempel und die Säulenstrasse - Petra Jordanien
Der große Tempel und die Säulenstrasse – Petra Jordanien | Foto @Dudlajzov/Depositphotos.com

Die Säulenstraße verbindet das römische Amphitheater mit dem Haupttempel Qasr al-Bint. Die Straße wurde von den Nabatäern angelegt und war ihre Hauptstraße zur Hochzeit Petras, als die Stadt noch voller Händler und Reisender war. Bis heute hat sich die Straße etwas verändert und wurde auf Grund vom römischen Einfluss renoviert und zu einer Kolonnadenstraße ausgebaut.

Das als „Großer Tempel“ bekannte Bauwerk wurde vermutlich nicht für religiöse Zwecke genutzt, wie der Name vermuten lassen würde, sondern diente eher als ein königlicher Empfangssaal. Forscher diskutieren, ob der Tempel Teil eines Königspalasts sei, doch dafür sollen die umliegenden Wohnbereiche zu klein gewesen sein und wichtige Zweckbauten wie Ställe oder Küchen fehlen.

In der Zeit zum Ende des 1. Jahrhunderts vor Christus bauten die Nabatäer den Komplex weiter aus und schlugen tief in den Katute-Hügel ein, um aus ihm Terrassen zu erschaffen. An diesem Hang entstand schließlich der Südbau über drei Stufen hinweg die bis zu 25 Meter über der Kolonnadenstraße lagen. 

Unter dem späteren Einfluss der Römer wurde der oberen Säulenhalle ein kleines Theater hinzugefügt und westlich vom Südbau entstand ein römisches Badehaus. Auch der seit der Regierungszeit des nabatäischen Königs Aretas IV bestehende Gartenkomplex wurde von den Römern renoviert und noch mehr ausgebaut.

Qasr al-Bint

Qasar al-Bint - Petra Jordanien
Qasar al-Bint – Petra Jordanien | Foto @Dudlajzov/Depositphotos.com

Das im späten 1. Jahrhundert nach Christus erbaute Qasr al-Bint ist das wohl am besten erhalten freistehende Gebäude in der Felsenstadt Petra und der vollständige Name Qasr al-Bint Fir’aun steht für Burg der Pharaonentochter.

Einer Legende nach soll sich ein ägyptischer Pharao in Petra niedergelassen haben, weswegen dieser Name entstand. Beim Qasr al-Bint handelt es sich aber nicht um eine Burg, sondern stattdessen um den religiösen Haupttempel der Stadt. Gewidmet war der Tempel sehr wahrscheinlich Dushara und al-Uzza, zwei sehr wichtige Gottheiten im Leben der Nabatäer. 

Während der Zeit im römischen Reich wurde die Tempelanlage von den Römern genutzt und sie errichteten ein großes Tor am Ende der Säulenstraße, um den Bereich abzugrenzen.

Palastgrab und Sextius-Florentinus-Grab

Palastgrab - Petra Jordanien
Palastgrab – Petra Jordanien | Foto @ArturSniezhyn/Depositphotos.com

Das Palastgrab gehört zu einem der vier beeindruckenden Königsgräber die von den Nabatäern selbst angefertigt und aus dem Stein herausgeschlagen wurden. Neben dem Palastgrab gibt es noch das Urnengrab, das Seidengrab und das Korinthische Grab. Je nach Defintion und Auslegung wird auch das Sextius-Florentinus Grab dazugezählt, welches weiter abseits liegt.

Das Palastgrab erhielt seinen Namen, da seine Form und Äußeres eher an den Eingang eines Palastes erinnert als an ein einfaches Felsengrab. Vom Palastgrab aus gelangst du über einen kurzen Fußweg dann zum Sextius-Florentinus Grab, welches für Sextius Florentinos gebaut wurde, wie eine lateinische Inschrift kennzeichnet. Sextius Florentinos war der römische Statthalter der Provinz Arabia und sein Grab ist das am besten datierte Grab in Petra auf Grund der gegebenen Informationen. Forscher konnten das Grab somit auf das Jahr 129 nach Christus festsetzen.

Tipp: Erlebe die Nabatäerstadt (Petra) bei Nacht

Petra bei Nacht - Petra Jordanien
Petra bei Nacht – Petra Jordanien | Foto @CezaryWojtkowski/Depositphotos.com

Petra by Night ist die berühmte Nachtshow, die in der Felsenstadt angeboten wird und bei der man das Schatzhaus mit einem Meer aus Kerzen bewundern kann ( Tickets für die Nachtshow). Das Event findet nur an bestimmten Tagen im Jahr statt, weswegen du definitiv auf die Termine achten solltest, wenn du dabei sein möchtest. Für die Show brauchst du neben dem normalen Tagesticket ein weiteres Ticket, welches speziell für dieses Event zählt. 

Der Abend wird dann so für dich ablaufen, dass die Tour am Eingang startet, wo man tagsüber hineingeht. Von dort aus geht es etwa einen Kilometer lang nach bis zum Eingang des Canyons und dann weiter zum Schatzhaus. Am Schatzhaus angekommen hast du die Möglichkeit dich auf einem Teppich niederzulassen und Musik zu lauschen. Zusätzlich wird dir frischer Tee gereicht, während ein Tourguide noch etwas über die Geschichte der Felsenstadt erzählt. Den Abschluss bildet schließlich die kleine Lichtshow bevor jeder Besucher noch die Zeit bekommt ein paar Bilder vom Ort zu schießen.

Wann ist die beste Reisezeit für Jordanien?

Die Felsenstadt Petra kannst du zwar das ganze Jahr über besichtigen, aber am besten werden sich die Frühlings- oder Herbstmonate anbieten, da der Sommer in Jordanien sehr heiß ist. Auch der Winter ist eine mögliche Anreisezeit, da die Temperaturen weitaus angenehmer sind, aber gleichzeitig erhöht sich auch die Niederschlagsmenge, sodass man doch mal auf seiner Reise nass werden kann.

Öffnungszeiten Petra Jordanien

Im Sommer hat die Felsenstadt Petra von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr am Abend geöffnet. Im Winter verkürzt sich die Öffnungszeit leicht und du kannst die Stadt von 6 Uhr bis 16 Uhr oder 17 Uhr besuchen.

Petra Jordanien Kosten: Was ist die Eintrittsgebühr?

Ein Tagesticket für den Besuch der Stadt kostet 50 JOD beziehungsweise um die 65 Euro. Der Aufenthalt wird aber umso günstiger je länger du vor Ort bleibst. So kostet ein Ticket für zwei Tage nur noch 55 JOD ( Tagestour mit Hotelabholung).

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