Cefalù auf Sizilien ist eine Kleinstadt an der Nordküste, knapp 70 Straßenkilometer östlich von Palermo, und bekannt für ihren normannischen Dom (UNESCO-Welterbe), die Altstadt direkt am Strand und den 270 Meter hohen Felsen La Rocca mit Burgruine und antikem Tempel.
Italien
Castelmola auf Sizilien: 500 Stufen bis zum Mandelwein
Castelmola auf Sizilien ist ein Bergdorf auf 529 Metern direkt über Taormina an der Ostküste Siziliens, bekannt für seinen Mandelwein und den Blick über den Golf von Naxos bis zum Ätna. Von Taormina aus siehst du es oben auf dem Felsen kleben, und du kannst zu Fuß hinaufgehen.
Taormina Sehenswürdigkeiten auf Sizilien: ein Tag zu Fuß, bevor es voll wird
Taormina an einem Tag zu Fuß: Odeon, Corso Umberto, Naumachie, Dom, Villa Comunale, Isola Bella von oben und die Felskirche Madonna della Rocca. Mit Parkpreisen, Karte und dem Trick mit der Uhrzeit.
Erice auf Sizilien: fast allein in der Stadt der Venus
Erice auf Sizilien ist ein mittelalterliches Städtchen aus grauem Stein, 751 Meter hoch auf einem Berg über Trapani, und bekannt für seine Gassen, Mandelgebäck und den Blick über die Westküste. Wer San Gimignano in der Toskana kennt, kennt das Prinzip: Mauern, Türme, enge Gassen, oben auf einem Hügel. Nur schaust du in Erice nicht auf Weinberge, sondern auf das Meer und die Salinen.
Ragusa Ibla (Sizilien) Sehenswürdigkeiten: Barock von oben, mit Aussichtspunkten, Rundgang und Karte
Ragusa Ibla ist die barocke Altstadt von Ragusa im Südosten Siziliens und bekannt für ihre Lage auf einem schmalen Bergrücken, den Dom San Giorgio und den Blick von oben, den du von der Treppe bei Santa Maria delle Scale hast. Nach dem Erdbeben von 1693 wurde Ibla auf seinem alten Grundriss wieder aufgebaut, seit 2002 gehört es zum UNESCO-Welterbe. Ragusa auf Sizilien besteht eigentlich aus zwei Städten: oben die neuere Oberstadt, unten Ibla.
Val di Noto: die Barockstädte im Südosten Siziliens und warum Noto die beste Basis ist
Das Val di Noto ist der Südosten Siziliens rund um Noto, Ragusa und Modica und bekannt für seine Barockstädte. Nach dem Erdbeben von 1693 wurden sie im Spätbarock neu gebaut, acht davon sind seit 2002 gemeinsam UNESCO-Welterbe. Dazu kommen Syrakus mit der Altstadtinsel Ortigia, das Naturschutzgebiet Vendicari und die Schlucht Cava Grande del Cassibile.