Bad Füssing Sehenswürdigkeiten: Thermen, Kurpark & die schönsten Ausflugsziele

Bad Füssing ist ein Kurort in Niederbayern und Europas größtes Thermalheilbad. Bekannt ist der Ort vor allem für seine drei Thermen mit schwefelhaltigem Heilwasser, dazu kommen ein weitläufiger Kurpark, eine kompakte Fußgängerzone und gut erreichbare Ausflugsziele im niederbayerischen Bäderdreieck.

Die meisten kommen wegen der Thermen. Drumherum gibt es aber genug, um auch ohne Badetag einen oder mehrere Tage zu füllen: Museen, Kirchen, Natur entlang des Inn und Tagesausflüge nach Passau oder ins österreichische Schärding. In diesem Guide findest du die wichtigsten Bad Füssing Sehenswürdigkeiten, die schönsten Ausflugsziele in der Umgebung und praktische Infos zu Anreise, Parken und Einkehr.

Bad Füssing auf einen Blick

  • Bundesland: Bayern (Niederbayern, Landkreis Passau)
  • Lage: im Bäderdreieck mit Bad Birnbach und Bad Griesbach, direkt am Unteren Inn nahe der österreichischen Grenze
  • Bekannt für: drei Thermen mit Heilwasser, Kururlaub, Radwege
  • Zeit einplanen: 1 Tag für Thermen + Kurpark, 2–3 Tage mit Ausflügen
  • Anreise: A3 bis Pocking, dann B12; nächster Bahnhof Pocking, von dort Bus
  • Geheimtipp: Tagesausflug nach Schärding (Österreich), nur 15 Minuten entfernt

Die Top Bad Füssing Sehenswürdigkeiten im Überblick

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Highlights in Bad Füssing sind:

  • die drei Thermen (Europa Therme, Therme 1, Johannesbad Therme)
  • der Kurpark mit Bauernhausmuseum
  • die Fußgängerzone an der Kurallee mit Kurplatz
  • die Altstadt mit der Pfarrkirche St. Stephan
  • das Bernsteinmuseum
  • die Pfarrkirche Heilig Geist
  • das Leonhardimuseum und die Wallfahrtskirche in Aigen am Inn
  • das Freibad und die Spielbank
  • die Westernstadt Pullman City (Umgebung)

Für aktuelle Öffnungszeiten und Veranstaltungen lohnt sich ein Blick auf die offizielle Tourismusseite von Bad Füssing{target=“_blank“ rel=“noopener“}.

Karte der Top-Sehenswürdigkeiten in Bad Füssing

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Kurze Geschichte zu Bad Füssing

Bad Füssing wurde im 8. Jahrhundert erstmals als „Vusin“ erwähnt. Zum Kurort wurde der Ort aber erst spät: 1938 stieß man bei einer Bohrung nach Öl in rund 1.000 Metern Tiefe auf heißes, schwefelhaltiges Wasser. In den 1950er-Jahren begann daraus der Aufbau des Heilbads. Heute gehört Bad Füssing zu den meistbesuchten Kurorten Deutschlands und zählt jedes Jahr Millionen Übernachtungen.

Das erklärt auch, warum der Ortskern modern wirkt: Bad Füssing ist kein historisch gewachsenes Städtchen, sondern ein Kurort, der erst im 20. Jahrhundert groß wurde. Die ältesten Bauten findest du in den eingemeindeten Dörfern wie Aigen am Inn.

Sehenswürdigkeiten in Bad Füssing

1. Die Thermen in Bad Füssing

Bad Füssing ist besonders für seine zahlreichen Thermen bekannt
Die drei Thermen sind der Hauptgrund für einen Besuch in Bad Füssing | Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing

Die Thermen sind der Hauptgrund, warum die meisten nach Bad Füssing kommen. Es gibt drei große Anlagen: die Europa Therme, die Therme 1 und die Johannesbad Therme. Alle drei werden aus derselben schwefelhaltigen Heilquelle gespeist.

Das Wasser kommt mit rund 56 Grad aus der Tiefe und wird in den Innen- und Außenbecken auf etwa 28 bis 42 Grad temperiert. Es enthält Schwefel und Mineralstoffe, denen eine wohltuende Wirkung bei Gelenk- und Rückenbeschwerden nachgesagt wird. Jede der drei Thermen hat einen eigenen Charakter:

ThermeGröße / BeckenSchwerpunktGut für
Europa Thermerund 3.000 m², 17 Becken, 120 m StrömungskanalBewegung, viele Beckenaktive Badegäste, Familien
Therme 112 Thermalbecken (u. a. Rund-, Atriumbecken, Schwefel-Gasbad)modern, ruhigRuhesuchende, Heilwasser pur
Johannesbad Thermeüber 3.000 m², 19 Becken, 1.000 m² SaunaparadiesSauna & WellnessSauna-Fans, Wellnessurlaub

Tipp: Wer länger bleibt, fährt mit der Gästekarte oft vergünstigt. Vormittags und am späten Nachmittag ist es in allen drei Thermen am vollsten.

2. Kurpark und Bauernhausmuseum

Der empfehlenswerte Kurpark in Bad Füssing lädt zum Spaziergehen und Entspannen ein
Der Kurpark ist das grüne Zentrum von Bad Füssing

Der Kurpark ist die grüne Mitte von Bad Füssing und kostenlos zugänglich. Er misst rund 62.000 Quadratmeter; zusammen mit den angrenzenden Parkanlagen kommt der Ort auf etwa 15 Hektar Grün. Zwischen Spazierwegen und Liegewiesen findest du einen Heilkräutergarten, einen Rosengarten, einen Kurteich, Brunnen und ein begehbares Riesenschachspiel. 2018 kam ein modernes Therapiezentrum dazu.

Mitten im Park liegt das Bauernhausmuseum, ein liebevoll restauriertes Bauernhaus mit originaler Einrichtung und altem Werkzeug. Es zeigt, wie die Menschen in der Region vor der Kur-Ära gelebt und gearbeitet haben, und ist ein guter, kurzer Stopp bei einem Spaziergang.

3. Fußgängerzone, Kurallee und Kurplatz

Die Fußgängerzone entlang der Kurallee ist das eigentliche Zentrum von Bad Füssing und einer der meistgesuchten Orte überhaupt. Hier reihen sich Cafés, Bademoden- und Fachgeschäfte aneinander, darunter das Kaufhaus Geml mit über 4.000 Quadratmetern und das JOSKA Glasparadies. Beide Thermen Therme 1 und Europa Therme liegen direkt an der Kurallee.

Herzstück ist der Kurplatz, der 2004 neu gestaltet wurde. Zwischen Brunnen und Sitzplätzen finden hier regelmäßig Veranstaltungen statt, zum Beispiel das „Thermen OpenAir“ und ein traditioneller Wochen- und Bauernmarkt. Für einen Bummel zwischendurch oder einen Kaffee nach der Therme ist die Fußgängerzone der naheliegendste Anlaufpunkt.

4. Altstadt und Pfarrkirche St. Stephan

Show Image Rund um St. Stephan findest du den ältesten Teil von Bad Füssing

Eine große historische Altstadt darfst du in Bad Füssing nicht erwarten, der Ort ist ein junger Kurort. Den ältesten und ruhigsten Teil findest du rund um die Pfarrkirche St. Stephan an der Herrenstraße. Die Kirche wurde 1010 erstmals urkundlich erwähnt; der heutige spätgotische Bau aus Tuffstein entstand gegen Ende des 15. Jahrhunderts, der Umbau lief von 1470 bis 1518. Ihren oktogonalen Zwiebelturm bekam sie 1767. Sehenswert sind die hohen Wandpfeiler im Inneren.

Wenn du mehr historische Altstädte in der Region suchst, bist du bei den Ausflugszielen in Bayern und im nahen Passau besser aufgehoben.

5. Das Bernsteinmuseum

Im Bernsteinmuseum in Bad Füssing lernst du alles über Bernstein - Sehenswürdigkeiten in Bad Füssing
Das Bernsteinmuseum ist ein guter Tipp für Regentage

Das Bernsteinmuseum widmet sich ganz dem „Gold der Ostsee“. Du erfährst etwas über Herkunft, Geschichte und Verarbeitung des Steins und kannst im angeschlossenen Shop ein Schmuckstück mitnehmen. Ein kompakter Besuch, der sich gut mit einem Regentag oder einer Pause zwischen zwei Thermenbesuchen verbinden lässt.

6. Pfarrkirche Heilig Geist

Die Pfarrkirche Heilig Geist wurde 1974 erbaut und ist damit eine betont moderne Kirche. Sie fällt durch ihre klare Architektur und die farbigen Glasfenster auf und steht ganz im Gegensatz zu den barocken Kirchen der Umgebung. Ein ruhiger Ort mitten im Kurbetrieb.

7. Leonhardimuseum in Aigen am Inn

Das Leonhardimuseum im Ortsteil Aigen am Inn ist der Leonhardiwallfahrt gewidmet. Ausgestellt sind über 200 eiserne Opfergaben sowie Karten und Funde aus der Region. Klein, speziell, aber für alle interessant, die etwas über das Brauchtum der Gegend erfahren möchten.

8. Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt zu St. Leonhard in Aigen

Ebenfalls in Aigen am Inn steht die Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt zu St. Leonhard, ein barocker Bau aus dem 17. Jahrhundert und ein bedeutendes Kulturdenkmal der Region. Zu den Festtagen ist sie bis heute Ziel von Wallfahrten. Von hier hast du außerdem einen schönen Blick über die Innauen.

9. Freibad Bad Füssing

Im Sommer lohnt sich das Freibad als Ergänzung zu den Thermen. Es hat eine Wasserfläche von rund 2.600 Quadratmetern, drei Außenbecken, eine Wasserrutsche, einen Kinderbereich und große Liegewiesen. Eine günstige und familienfreundliche Alternative an heißen Tagen.

10. Spielbank Bad Füssing

Für den Abend gibt es in Bad Füssing eine Spielbank mit klassischem Spiel und Automaten. Auch ohne Spielabsicht ist sie ein möglicher Programmpunkt, wenn der Tag in den Thermen zu Ende geht.

11. Wild West in der Pullman City (Umgebung)

Die Pullman City ist eine Westernstadt nahe Eging am See, rund 40 Autominuten von Bad Füssing entfernt. Saloon, Sheriff-Office, Goldwaschanlage, Reitarena und Westernshows machen sie vor allem für Familien zu einem lohnenden Tagesausflug. Plane einen ganzen Tag ein, wenn du das Gelände in Ruhe erleben willst.

Ausflugsziele in der Umgebung von Bad Füssing

Rund um Bad Füssing liegen einige der schönsten Ausflugsziele Niederbayerns und Oberösterreichs. Die folgenden Tagesausflüge rund um Bad Füssing sind alle in unter einer Stunde erreichbar und eine gute Antwort auf die Frage, was man in Bad Füssing und Umgebung unternehmen kann, wenn man nicht den ganzen Tag in der Therme verbringen will.

1. Passau, die Drei-Flüsse-Stadt

Wunderschönes Passau in Bayern - Bad Füssing Sehenswürdigkeiten
Passau liegt am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz

Passau liegt rund 30 Minuten entfernt und ist der lohnendste Ausflug ab Bad Füssing. Die Altstadt schiebt sich auf einer schmalen Landzunge zwischen Donau, Inn und Ilz, daher der Name „Drei-Flüsse-Stadt“. Highlights sind der Stephansdom mit einer der größten Domorgeln der Welt, die Veste Oberhaus hoch über der Stadt und die engen Gassen der Altstadt. Mehr Ideen für die Region findest du bei den schönen Städten in Bayern.

2. Barockstadt Schärding (Österreich)

Malerische Barockstadt Schärding - Bad Füssing Sehenswürdigkeiten
Die bunte Silberzeile ist das Wahrzeichen von Schärding

Schärding liegt nur etwa 15 Minuten über die Grenze in Oberösterreich und ist ein echter Geheimtipp. Berühmt ist die barocke „Silberzeile“ mit ihren bunten Bürgerhäusern am Stadtplatz. Dazu kommen die Pfarrkirche St. Georg, Reste des Römerturms und die unterirdische „Schärdinger Unterwelt“ aus historischen Gewölben. Schärding ist außerdem ein guter Startpunkt für eine Tour auf dem Inn-Radweg. Weitere Tipps für das Nachbarland findest du in unserem Guide zu den Sehenswürdigkeiten in Österreich.

3. Idyllisches Ortenburg

Ortenburg ist eine kleine Marktgemeinde im Landkreis Passau, eingebettet in eine hügelige Landschaft mit guten Wander- und Radwegen. Über dem Ort thront das Schloss Ortenburg. In der Nähe liegt außerdem der Wildpark Ortenburg, ein lohnendes Ziel mit Kindern.

4. Stift Reichersberg (Österreich)

Das Stift Reichersberg ist ein Augustiner-Chorherrenstift in Oberösterreich, gegründet 1084. Heute beherbergt es unter anderem ein Gymnasium und ein Internat. Besuchen kannst du die barocke Stiftskirche aus dem 18. Jahrhundert mit ihren Kunstwerken sowie den Stiftshof. Ein ruhiges Ziel für einen halben Tag, gut kombinierbar mit Schärding.

5. Europareservat Unterer Inn

Das Europareservat Unterer Inn ist eines der wichtigsten Vogelschutzgebiete Mitteleuropas. Entlang von rund 55 Flusskilometern leben hier über 300 Vogelarten, darunter viele seltene. Durch die Auwälder führen mehrere Wanderwege mit Beobachtungshütten. Hunde sind an der Leine erlaubt. Für Naturfreunde und Fotografen ist es das ruhigste der Ausflugsziele rund um Bad Füssing.

Noch mehr in der Nähe: Bäderdreieck

Bad Füssing bildet zusammen mit Bad Birnbach und Bad Griesbach das niederbayerische Bäderdreieck. Beide Nachbarorte haben eigene Thermen und ruhige Ortskerne und eignen sich gut für einen Wechsel, wenn du länger in der Region bist.

Freizeitaktivitäten in Bad Füssing

Golf

Für Golfer gibt es den ThermenGolfClub mit einem 18-Loch-Platz auf rund 90 Hektar, dazu eine Golfschule für Anfänger und Fortgeschrittene und ein Clubrestaurant mit Terrasse. Ein guter Programmpunkt für alle, die Kur mit Sport verbinden wollen.

Radfahren

Bad Füssing ist ein sehr gutes Radrevier. Die Region hat über 430 Kilometer markierte Rad- und Wanderwege, fast alle flach und damit auch für gemütliche Touren geeignet. Wer kein eigenes Rad dabei hat, leiht sich eines aus dem örtlichen System mit rund 500 Leihrädern. Besonders schön ist die direkte Anbindung an den Donauradweg, der von Regensburg bis Wien führt, sowie an den Inn-Radweg.

Praktische Infos: Anreise, Parken, beste Reisezeit und Kosten

Mit dem Auto erreichst du Bad Füssing über die A3 (Ausfahrt Pocking), dann weiter auf der B12. Im Ort gibt es mehrere bewirtschaftete Parkplätze, viele Unterkünfte haben eigene Stellplätze. Den zentralen Kurpark und die Fußgängerzone findest du hier auf Google Maps. Mit der Bahn fährst du bis Pocking und von dort mit dem Bus weiter. Für die kurzen Wege in der Innenstadt brauchst du kein Auto, vieles ist zu Fuß oder mit dem Leihrad machbar.

Wie viele Tage? Für Thermen und Kurpark reicht ein Tag. Wer auch Unternehmungen wie Passau, Schärding oder das Vogelschutzgebiet einplant, sollte zwei bis drei Tage bleiben. Für einen klassischen Kuraufenthalt sind ein bis zwei Wochen üblich.

Beste Reisezeit: Bad Füssing funktioniert das ganze Jahr, weil die Thermen wetterunabhängig sind. Im Sommer kommen Freibad, Radwege und Biergärten dazu, im Winter ist es ruhiger und die Außenbecken im Dampf besonders schön. Frühjahr und Herbst sind ein guter Kompromiss aus mildem Wetter und weniger Andrang.

Was kostet es? Die Thermen liegen preislich auf ähnlichem Niveau (Tageskarten im moderaten zweistelligen Bereich, mit Gästekarte oft günstiger). Kurpark, Fußgängerzone und die Kirchen kannst du kostenlos erleben.

TIPPS: Restaurants und Cafés in Bad Füssing

  • Café Paracelsus: Kuchen und Torten in gemütlicher Atmosphäre
  • Café Elisabeth: Gebäck, Kuchen und warme Suppen für die Pause zwischendurch
  • Restaurant La Piazzetta: italienische Küche in geselliger Runde
  • Gaststätte Hofschänke am Thermenblick: klassische bayerische Hausmannskost mit regionalem Bier

Unser Fazit zu den Bad Füssing Sehenswürdigkeiten

Bad Füssing ist in erster Linie ein Thermalbad, und schon allein dafür lohnt sich der Weg. Drumherum gibt es aber mehr, als viele erwarten: ein grüner Kurpark, eine lebendige Fußgängerzone, ein paar Museen und Kirchen und vor allem starke Ausflugsziele wie Passau und Schärding gleich nebenan. Für ein langes Wochenende oder einen längeren Kuraufenthalt findest du hier genug Programm, gerade auch mit der Familie.

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FAQ

Ist Bad Füssing schön?

Bad Füssing ist kein historisches Städtchen, sondern ein moderner Kurort, der vor allem von seinen Thermen, dem großen Kurpark und der ruhigen Lage am Inn lebt. Wer Wellness, Natur und gemächliches Tempo sucht, findet den Ort schön. Wer eine mittelalterliche Altstadt erwartet, ist im nahen Passau oder Schärding besser aufgehoben.

Was kann man in Bad Füssing unternehmen?

In Bad Füssing kannst du in einer der drei Thermen entspannen, durch den Kurpark und die Fußgängerzone spazieren, das Bernstein- oder Leonhardimuseum besuchen, Rad fahren oder Golf spielen. Für Tagesausflüge bieten sich Passau, Schärding und das Europareservat Unterer Inn an.

Hat Bad Füssing eine Altstadt oder Fußgängerzone?

Bad Füssing hat eine kompakte Fußgängerzone entlang der Kurallee mit Geschäften, Cafés und dem Kurplatz. Eine klassische historische Altstadt gibt es nicht; der älteste Teil liegt rund um die Pfarrkirche St. Stephan, die bis ins Jahr 1010 zurückreicht.

Was kann man in Bad Füssing bei Regen machen?

Bei Regen bieten sich die Thermen an, dazu das Bernsteinmuseum, das Leonhardimuseum und das Kino im Kurhaus. Auch die Spielbank ist eine Option für schlechtes Wetter.

Was kann man mit Kindern in Bad Füssing machen?

Die Thermen haben Kinderbereiche, im Sommer ist das Freibad ideal. In der Umgebung lohnen sich der Wildpark Ortenburg, der Erlebnispark Haslinger Hof mit Minigolf und Spielplätzen und die Westernstadt Pullman City.

Gibt es in Bad Füssing einen Geheimtipp?

Der größte Geheimtipp ist der kurze Sprung über die Grenze nach Schärding in Oberösterreich. Die barocke Silberzeile ist nur etwa 15 Minuten entfernt und bei vielen Bad-Füssing-Gästen kaum bekannt. Auch das Europareservat Unterer Inn mit über 300 Vogelarten ist erstaunlich ruhig.

Mehr Reisetipps für Deutschland und die Region

(bestehende Linkliste beibehalten, ergänzt um Geheimtipp-Kleinstädte)

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