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Ladenburg Sehenswürdigkeiten: Rundgang durch die Fachwerk-Altstadt am Neckar

Ladenburg ist eine Kleinstadt im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg, direkt am Neckar zwischen Mannheim und Heidelberg, und bekannt für ihre denkmalgeschützte Altstadt mit mehr als 120 Fachwerkhäusern, ihre Römergeschichte als Lopodunum und als Wohnort von Carl Benz. Die wichtigsten Ladenburg Sehenswürdigkeiten der Altstadt, vom Marktplatz über St. Gallus bis zum Bischofshof, liegen so dicht beieinander, dass du sie an einem Vormittag zu Fuß schaffst.

Ich kannte Ladenburg von Instagram-Bildern und wollte die Gassen selbst fotografieren. Im September 2024 war ich wegen eines Vortrags in der Gegend, hatte zwei Nächte in Mannheim und bin an einem Samstag früh mit der Bahn hingefahren. Früh deshalb, weil ich die Gassen für meine Fotos möglichst leer haben wollte. Das hat ganz gut geklappt: Kurz nach halb neun war in der Altstadt noch kaum jemand unterwegs.

In diesem Artikel findest du meinen Rundgang durch die Altstadt mit den Fotos von diesem Morgen, dazu alles, was du für die Museen, die Anreise und die Feste wissen musst. In den Museen und im Carl-Benz-Haus war ich nicht, die Angaben dazu stammen von den Betreibern.

Mariensäule mit farbiger Madonna im goldenen Strahlenkranz auf dem Ladenburger Marktplatz vor einem Kirchturm
Der Marktplatz am frühen Samstagmorgen, mit Marienbrunnen und Kirchturm.

Ladenburg auf einen Blick

  • Bundesland: Baden-Württemberg, Rhein-Neckar-Kreis
  • Lage: am Neckar, knapp 10 Kilometer Luftlinie von Heidelberg, Mannheim und Weinheim
  • Bekannt für: Fachwerk-Altstadt mit mittelalterlichem Marktplatz, Römerstadt Lopodunum, Carl Benz
  • Zeit einplanen: einen halben Tag für die Altstadt, einen ganzen Tag mit Museen und Neckar
  • Anreise: mit der Bahn in rund 15 Minuten ab Heidelberg oder Mannheim, vom Bahnhof gut zehn Minuten zu Fuß in die Altstadt
  • Parken: laut Stadt an vielen Stellen kostenlos
  • Museen: öffnen nur mittwochs, samstags, sonntags und an Feiertagen, jeweils am Nachmittag

Altstadt Ladenburg: mein Rundgang am Samstagmorgen

Vom Bahnhof bin ich zuerst zum Hexenturm und zum Martinstor gelaufen, durch das Tor in die Altstadt hinein und dann durch die Gassen westlich vom Marktplatz. Über fast jeder Gasse hingen blau-weiße Wimpelketten, ein Fest war an diesem Morgen aber nicht, aufgebaute Stände habe ich nirgends gesehen.

Die Altstadt ist klein. Du läufst nicht stundenlang von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit, sondern drehst Runden durch ein Geflecht aus Gassen, in dem hinter jeder Ecke das nächste Fachwerkhaus steht. Laut Stadt sind es mehr als 120, die meisten aus dem 15. bis 18. Jahrhundert.

Hexenturm und Martinstor

Der Hexenturm und das Martinstor im Norden der Altstadt gehören zur alten Stadtbefestigung, zusammen mit dem Pfaffenturm. Die Mauerreste stammen aus der Zeit um 1200 und folgen zum Teil noch der römischen Wehrmauer. Das Martinstor heißt eigentlich Wormser Tor. Auf seiner Landseite, also außen, siehst du eine Skulpturengruppe aus dem 13. Jahrhundert: den heiligen Martin, der seinen Mantel teilt.

Für mich war das der Auftakt der Runde. Kurz vor halb neun stand ich vor dem Hexenturm, ein paar Minuten später ging es durch das Tor in die Gassen.

Marktplatz mit Marienbrunnen

Der Marktplatz ist das Herz der Altstadt. In der Mitte steht der Marienbrunnen mit der farbigen Madonna im goldenen Strahlenkranz hoch auf der Säule, ringsum Fachwerk, Cafés und darüber ein Kirchturm. Der Brunnen hat eine kuriose Geschichte: Die barocke Mariensäule, die hier schon im 19. Jahrhundert stand, wurde 1873 nachts von Unbekannten vom Sockel gestürzt. Erst 1976 entschied die Stadt, wieder einen Marienbrunnen nach dem alten Vorbild aufzustellen, so erzählt es Wikipedia zur Stadtgeschichte.

Am Marktplatz habe ich bei der Bäckerei Riegler einen Kaffee und ein Stück Gebäck geholt und mich draußen hingesetzt. Das war ganz angenehm, auf dem Platz war noch wenig los.

Fachwerk rund um den Marktplatz

Direkt am Marktplatz steht unter anderem das Neunhellerhaus. In den Gassen ringsum wechseln sich die Fassaden ab: knallrote Balken neben grünen Fensterläden, eine Toreinfahrt mit Rautenmuster, ein Haus mit hölzernen Galerien über zwei Stockwerke. An einer Fassade steht die Jahreszahl 1689, davor stand an diesem Morgen schon die Terrasse eines Cafés.

Wenn du gern fotografierst, komm morgens: Dann fällt die Sonne flach durch die Gassen und bringt die Fassaden zum Leuchten.

St.-Gallus-Kirche

Die zwei Türme von St. Gallus siehst du aus vielen Gassen der Altstadt. Die Kirche entstand zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert, ihre Krypta ist noch älter und stammt aus dem 11. Jahrhundert. Den Südturm ließ der Wormser Bischof Johann II. von Fleckenstein 1412 bauen, „weil ihm, als Bischof, zwei Türme zustehen“. Ladenburg war damals Bischofssitz.

Vor der Kirche lag das Forum der Römerstadt Lopodunum. Hier stand eine Marktbasilika von 72 auf 28 Metern, die zweitgrößte nördlich der Alpen. Auf dem Platz erinnern heute Figuren an die Zeit, in der sich Bischof und Kurfürst die Stadt teilten (1385 bis 1705): der Kurfürst eher amüsiert, der Bischof abwehrend. Die Öffnungszeiten der Kirche hängen von der Gemeinde ab. Ein paar Schritte südlich steht mit der evangelischen Stadtkirche eine zweite Kirche aus rotem Sandstein.

St.-Gallus-Kirche in Ladenburg aus rotem Sandstein mit Rosettenfenster und grünem Turmhelm
St. Gallus mit Rosettenfenster und grünem Turmhelm, davor die noch leeren Tische eines Restaurants.

Gassen, Wimpel und Fotospots

Den größten Teil meiner gut zweieinhalb Stunden habe ich einfach in den Gassen verbracht. Das ist in Ladenburg kein Lückenfüller, sondern der eigentliche Grund herzukommen. Fotografiert habe ich unter anderem das Gasthaus „Zum Ochsen“, eine gelbe Fachwerkgasse westlich vom Marktplatz und den Blick durch eine Seitengasse auf die beiden Türme von St. Gallus.

Mein Eindruck: Ladenburg hat nicht enttäuscht, gemessen an dem, was ich von den Bildern kannte. Bei Instagram-Orten ist das ja oft anders. Die Stadt ist klein, aber sehr hübsch.

Mehr Orte dieser Art findest du in meiner Übersicht der schönsten Fachwerkstädte in Deutschland.

Lobdengau-Museum im Bischofshof

Am südwestlichen Rand der Altstadt steht der Bischofshof, früher Residenz der Bischöfe von Worms. Schon von außen fällt der achteckige Treppenturm auf, ich bin auf meiner Runde gleich zweimal daran vorbeigekommen. Drinnen zeigt das Lobdengau-Museum auf vier Ebenen archäologische Funde aus allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen, dazu Stadtgeschichte und Volkskultur, vom christlichen und jüdischen Gemeindeleben bis zur Badischen Revolution von 1848.

Direkt daneben liegt die Sebastianskapelle, die frühere Hofkapelle der Bischöfe. Ihr Turm reicht bis ins frühe 9. Jahrhundert zurück, damit gehört sie zu den ältesten Sakralbauten rechts des Rheins. Die Kapelle wird gerade saniert und ist laut Stadt derzeit nicht zu besichtigen.

Gut zu wissen: Das Museum hat mittwochs, samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet, dazu an mehreren Feiertagen. Geschlossen ist es vom 24. Dezember bis 5. Januar und am Wochenende des Altstadtfests. Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Kinder, Schüler und junge Leute bis 25 Jahre kommen frei rein (Stand November 2026, Lobdengau-Museum). Adresse: Amtshof 1.

Bischofshof in Ladenburg mit rosa Fassade und achteckigem Treppenturm, Sitz des Lobdengau-Museums
Der Bischofshof mit dem achteckigen Treppenturm, heute Sitz des Lobdengau-Museums.

Carl Benz in Ladenburg: Automuseum und Carl-Benz-Haus

Carl Benz hat die letzten gut zwei Jahrzehnte seines Lebens in Ladenburg verbracht. Bertha Benz kaufte 1905 das Anwesen am heutigen Dr.-Carl-Benz-Platz, Carl lebte dort bis zu seinem Tod 1929. Beide liegen in einem Ehrengrab auf dem Ladenburger Friedhof.

Automuseum Dr. Carl Benz

Das Automuseum steht in der historischen Fabrik von „C. Benz Söhne“, wo Anfang des 20. Jahrhunderts rund 300 Autos gebaut wurden. Zwei davon gibt es noch, den Privatwagen von Carl Benz und einen Firmenwagen, beide stehen im Museum. Laut Stadt ist es weltweit das einzige Automuseum in einer echten ehemaligen Produktionsstätte. Die Ausstellung reicht vom Benz Patent-Motorwagen bis zu einem Formel-1-Rennwagen, dazu Zweiräder vom Laufrad bis zum Motorroller der 50er-Jahre und das original erhaltene Arbeitszimmer von Carl Benz.

Gut zu wissen: Ilvesheimer Straße 26, etwa eine Viertelstunde zu Fuß vom Marktplatz. Geöffnet mittwochs, samstags, sonntags und an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr. Eintritt 7 Euro, Kinder bis 14 Jahre 4 Euro, Familien 12 Euro (Stand November 2026, Automuseum Dr. Carl Benz).

Carl-Benz-Haus und die älteste Garage der Welt

Im Garten der Benz-Villa, dem heutigen Carl-Benz-Park, ließ Carl Benz eine Garage im Stil eines wehrhaften Turms bauen, für seinen „Benz-Victoria“, mit kleiner Werkstatt und Arbeitszimmer. Die Stadt nennt sie die älteste Garage der Welt. Im Gartengeschoss der Villa erzählt eine Ausstellung von Carl Benz als Ingenieur, Unternehmer und Privatmann.

Gut zu wissen: Dr.-Carl-Benz-Platz 2, fünf Minuten zu Fuß vom Marktplatz. Geöffnet sonntags von 14 bis 17 Uhr, außerhalb davon nur im Rahmen der Führungen des Heimatbunds. Ganz in der Nähe steht der Wasserturm am Benzpark, an dem die Stadt im Sommer die Veranstaltungsreihe „Sundowner“ ausrichtet.

Mein Tipp für die Planung: Weil alle Museen erst um 14 Uhr öffnen, passt eine Kombination gut: vormittags die noch ruhige Altstadt, mittags essen, nachmittags Automuseum oder Lobdengau-Museum. Am Sonntag schaffst du so auch das Carl-Benz-Haus.

Neckar, Wasserturm und Römerspuren

Ladenburg liegt direkt am Neckar. Gegen Ende meiner Runde bin ich vom Bischofshof hinunter zum Wasserturm am Benzpark und zum Fluss gelaufen. Dort steht ein Aussichtssteg über dem Neckar, gegenüber liegt Neckarhausen. Auf der großen Wiese vor dem Wasserturm lagen ein paar Leute in der Sonne.

Durch die Stadt führen der Neckartal-Radweg und die Bertha Benz Memorial Route. Von der Anlegestelle beim Wasserturm fahren laut Stadt Ausflugsschiffe nach Mannheim und Worms.

Die Funde aus der Römerstadt Lopodunum zeigt das Lobdengau-Museum. Im Jahr 98 machte Kaiser Trajan die Siedlung zum Hauptort eines eigenen Verwaltungsbezirks, um 220 war Lopodunum die größte römische Stadt im heutigen Baden-Württemberg. Erhalten sind unter anderem Reste einer spätrömischen Hafenbefestigung, eines sogenannten Burgus. Die Stadt selbst nennt sich gern die älteste Stadt Deutschlands rechts des Rheins.

Feste in Ladenburg

Das große Fest der Stadt ist das Altstadtfest am zweiten Wochenende im September, das es seit 1974 gibt. 2026 lief es vom 11. bis 13. September mit rund 400 Flohmarktständen, über 50 Vereinen und vier großen Bühnen. Wenn du die Altstadt ruhig erleben willst wie ich, meidest du dieses Wochenende. Wenn du Trubel und Flohmarkt magst, ist es der beste Termin im Jahr.

Im Advent findet der Weihnachtsmarkt an allen vier Adventswochenenden von Freitag bis Sonntag statt, mit ochsenblutroten Buden auf dem Marktplatz. Termine für das laufende Jahr stehen im Veranstaltungskalender der Stadt Ladenburg.

Blau-weiße Wimpelketten über einer schmalen Fachwerkgasse in Ladenburg
Blau-weiße Wimpel über der Gasse, ein Fest war an diesem Samstag aber nicht.

Karte: Sehenswürdigkeiten in Ladenburg

Auf der Karte findest du alle Stationen aus diesem Artikel, vom Hexenturm über den Marktplatz bis zum Wasserturm am Neckar, dazu den Bahnhof und die Museen.

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Anreise, Parken und wie viel Zeit du brauchst

Mit der Bahn: Ladenburg liegt an der Bahnstrecke Frankfurt–Heidelberg. Der Regional-Express RE 60 fährt zwischen Frankfurt und Mannheim über Weinheim und Ladenburg, die Regionalbahn RB 68 zwischen Frankfurt und Heidelberg, dazu kommt die S-Bahn S 5. Von Heidelberg und Mannheim bist du in rund 15 Minuten da. Vom Bahnhof sind es etwa 750 Meter bis zum Marktplatz, gut zehn Minuten zu Fuß.

Ich bin morgens von Mannheim gekommen und danach weiter nach Weinheim gefahren. Das passt gut, weil beide Orte an derselben Strecke liegen.

Mit dem Auto: Über die A5, Ausfahrt Schriesheim/Ladenburg. Laut Stadt kannst du an vielen Stellen im Stadtgebiet kostenlos parken, die Parkplätze sind auf der Seite der Stadt in einer Karte eingetragen.

Wie viel Zeit: Für die Altstadt reicht ein halber Tag, auch mit Kaffeepause. Ich selbst war gut zweieinhalb Stunden auf Fotosuche unterwegs. Mit einem Museum, Mittagessen und einem Spaziergang am Neckar wird ein ganzer Tag daraus.

Gut zu wissen: Die Tourist-Info sitzt im Erdgeschoss der Stadtbibliothek, Hauptstraße 8. Geöffnet dienstags und donnerstags 8 bis 15 Uhr, mittwochs und freitags 12 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 13 Uhr und sonntags 11 bis 14 Uhr. Der Heimatbund Ladenburg bietet ganzjährig Stadt- und Themenführungen an, die Termine stehen auf der Seite der Stadt. Wer lieber allein läuft, nimmt die kostenlose App „Ladenburg inside“ mit mehr als 15 Audiopunkten.

Geschwungene Gasse mit Fachwerkhäusern im Morgenlicht in Ladenburg
Geschwungene Fachwerkgasse, typisch für die kleine Altstadt.

Übernachten in Ladenburg

Wer die Altstadt am frühen Morgen erleben will, ohne erst anreisen zu müssen, übernachtet direkt im Ort. Hotels gibt es auch mitten in der Altstadt, etwa das Hotel „Zur goldenen Krone“ nahe dem Domhofplatz. Hotels und Ferienwohnungen in und um Ladenburg findest du bei Booking.com.*

Eingang zum Hotel Zur goldenen Krone mit Sandsteinportal in der Altstadt von Ladenburg
Der Eingang zum Hotel „Zur goldenen Krone“ in der Altstadt.

Ausflugsziele rund um Ladenburg

Ladenburg liegt mitten in einem Dreieck aus drei bekannteren Städten, alle knapp 10 Kilometer Luftlinie entfernt. Im Vergleich mit Heidelberg: gleiche Lage am Neckar, aber eine viel kleinere Altstadt und deutlich weniger Trubel. Für mich war es genau deshalb ein perfekter ruhiger Halbtag, weit weg vom Heidelberg-Trubel.

  • Weinheim liegt knapp 10 Kilometer nordöstlich, dorthin bin ich danach weitergefahren. Die Stadt an der Bergstraße hat die Burgruine Windeck, die Wachenburg, einen Schlosspark und den Exotenwald: Weinheim Sehenswürdigkeiten.
  • Heidelberg liegt rund 10 Kilometer südöstlich, mit Schloss, Alter Brücke und der Altstadt am Neckar: Heidelberg Sehenswürdigkeiten.
  • Mannheim liegt rund 10 Kilometer westlich und war meine Basis für die zwei Nächte. Dort warten das Barockschloss und der Wasserturm am Friedrichsplatz: Mannheim Sehenswürdigkeiten.
  • Lorsch mit dem Kloster, einem UNESCO-Welterbe, liegt rund 20 Kilometer nördlich: Lorsch Sehenswürdigkeiten.

Weitere Ziele zwischen Bergstraße und Neckar findest du in meinem großen Überblick der Ausflugsziele im Odenwald, alle Regionen des Bundeslands in den Ausflugszielen in Baden-Württemberg.

Fazit: Lohnt sich Ladenburg?

Für mich ja. Ladenburg ist klein, aber sehr hübsch, und gehört zu den Orten, die in echt halten, was die Fotos versprechen. Die Stadt solltest du dir unbedingt einmal ansehen. Ich war früh am Morgen da und hatte den Marktplatz ziemlich für mich. Wie es an einem Sonntagmittag oder beim Altstadtfest aussieht, kann ich nicht sagen, ich war nur am frühen Vormittag dort.

Mehr Reisefotos findest du auf dem Instagram-Kanal des Blogs.

Häufige Fragen zu Ladenburg

Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Ladenburg?

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind der Marktplatz mit dem Marienbrunnen, die Fachwerk-Altstadt, die St.-Gallus-Kirche, der Bischofshof mit dem Lobdengau-Museum und das Automuseum Dr. Carl Benz. Dazu kommen das Carl-Benz-Haus mit der ältesten Garage der Welt und die Reste der Stadtmauer mit Hexenturm und Martinstor.

Wann ist das Altstadtfest in Ladenburg?

Das Altstadtfest findet immer am zweiten Wochenende im September statt, von Freitag bis Sonntag. 2026 war es vom 11. bis 13. September, mit Flohmarkt in der ganzen Altstadt und Bühnenprogramm.

Wann hat das Carl-Benz-Museum in Ladenburg geöffnet?

Das Automuseum Dr. Carl Benz hat mittwochs, samstags, sonntags und an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Das Carl-Benz-Haus mit der Ausstellung zu Carl Benz ist sonntags von 14 bis 17 Uhr offen.

Wo parkt man in Ladenburg?

In Ladenburg kannst du laut Stadt an vielen Stellen im Stadtgebiet kostenlos parken. Eine Karte mit allen Parkplätzen gibt es auf der Seite der Stadt Ladenburg.

Wie komme ich mit der Bahn nach Ladenburg?

Ladenburg hat einen eigenen Bahnhof an der Strecke Frankfurt–Heidelberg, mit RE 60, RB 68 und S 5. Von Heidelberg und Mannheim brauchst du rund 15 Minuten, vom Bahnhof läufst du gut zehn Minuten bis zum Marktplatz.

Wie viel Zeit braucht man für Ladenburg?

Für die Altstadt reicht ein halber Tag. Mit einem Museum, Mittagessen und einem Spaziergang am Neckar kannst du einen ganzen Tag in Ladenburg verbringen.

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