Lohnt sich Catania, oder ist die Stadt nur der Flughafen vor dem Ätna? Catania auf Sizilien ist mit knapp 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel, liegt an der Ostküste direkt unter dem Ätna und ist bekannt für ihren Barock aus dunklem Lavastein, gebaut nach dem Erdbeben von 1693. Kurze Antwort also: Sie lohnt sich, für einen vollen Tag mindestens.
Italien
Syrakus Sehenswürdigkeiten auf Sizilien: zu Fuß durch Ortigia, die Altstadt auf der Insel
Ortigia, die Altstadtinsel von Syrakus, zu Fuß: Apollontempel, Markt, Werkstattläden, Piazza Duomo, Fonte Aretusa und Castello Maniace. Mit Gratis-Parktipp, Karte und Preisen.
Riserva di Vendicari: Flamingos, Tonnara und der lange Weg zur Cala Mosche
Die Riserva di Vendicari ist ein Naturschutzgebiet an der Südostküste Siziliens zwischen Noto und Pachino, bekannt für Flamingos, eine verfallene Thunfischfabrik und die Cala Mosche (auch Calamosche), die gern als schönster Strand Italiens gehandelt wird. Hinter den Dünen liegen flache Lagunen, ungefähr wie die Salzwiesen an der Nordsee, nur mit 27 Grad.
Cava Grande del Cassibile: Baden in den Laghetti und Wandern im Canyon
Die Cavagrande del Cassibile ist eine rund 10 Kilometer lange Schlucht zwischen Avola und Noto im Südosten Siziliens und bekannt für die Laghetti, natürliche Becken am Grund des Canyons. Gesperrt ist sie nicht mehr: Der Abstieg über die Scala Cruci ist seit August 2024 offiziell wieder offen, auch wenn viele Seiten anderes schreiben.
Modica auf Sizilien: Schokolade, Barock und eine Stadt auf zwei Etagen
Modica ist eine Barockstadt im Südosten Siziliens, in der Provinz Ragusa, und bekannt für ihre Schokolade, die bis heute kalt verarbeitet wird. Wie Noto gehört sie zum UNESCO-Welterbe des Val di Noto, ist aber steiler, verteilt sich über zwei Etagen und hat eben die Schokolade.
Marzamemi auf Sizilien: Für wen sich der Abstecher lohnt. Rundgang, Gratis-Parkplatz und Karte
Marzamemi ist ein Fischerdorf mit knapp 400 Einwohnern im Südosten Siziliens, bekannt für seine Piazza Regina Margherita und die alte Tonnara, in der früher Thunfisch verarbeitet wurde. Lohnt sich Marzamemi? Für ein paar schöne Fotos und einen Kaffee auf dem Platz ja. Als eigenes Tagesziel eher nicht, denn nach einer Stunde hast du alles gesehen.