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HHOT – Helga & Heini on Tour
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Isola Bella in der Bucht unterhalb von Taormina, vom Belvedere an der Via Pirandello

Taormina Sehenswürdigkeiten auf Sizilien: ein Tag zu Fuß, bevor es voll wird

Taormina auf Sizilien ist eine Kleinstadt auf einem Felsvorsprung über der Ostküste der Insel, rund 200 Meter über dem Ionischen Meer, und bekannt für ihr antikes Theater mit Blick auf den Ätna. Fast alle Sehenswürdigkeiten von Taormina liegen an einer einzigen Straße oder ein paar Treppen davon entfernt. Taormina ist für Sizilien, was Rothenburg ob der Tauber für Franken ist: klein, berühmt und ab Mittag voll.

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Castello di Venere und Torretta Pepoli auf dem Felsen von Erice, Sizilien

Erice auf Sizilien: fast allein in der Stadt der Venus

Erice auf Sizilien ist ein mittelalterliches Städtchen aus grauem Stein, 751 Meter hoch auf einem Berg über Trapani, und bekannt für seine Gassen, Mandelgebäck und den Blick über die Westküste. Wer San Gimignano in der Toskana kennt, kennt das Prinzip: Mauern, Türme, enge Gassen, oben auf einem Hügel. Nur schaust du in Erice nicht auf Weinberge, sondern auf das Meer und die Salinen.

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Ragusa Ibla auf seinem Bergrücken im Abendlicht, links die Kuppel des Duomo di San Giorgio

Ragusa Ibla (Sizilien) Sehenswürdigkeiten: Barock von oben, mit Aussichtspunkten, Rundgang und Karte

Ragusa Ibla ist die barocke Altstadt von Ragusa im Südosten Siziliens und bekannt für ihre Lage auf einem schmalen Bergrücken, den Dom San Giorgio und den Blick von oben, den du von der Treppe bei Santa Maria delle Scale hast. Nach dem Erdbeben von 1693 wurde Ibla auf seinem alten Grundriss wieder aufgebaut, seit 2002 gehört es zum UNESCO-Welterbe. Ragusa auf Sizilien besteht eigentlich aus zwei Städten: oben die neuere Oberstadt, unten Ibla.

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Panorama von Modica mit Unter- und Oberstadt unter dunklen Gewitterwolken, vom Aussichtspunkt an der Via San Benedetto da Norcia

Val di Noto: die Barockstädte im Südosten Siziliens und warum Noto die beste Basis ist

Das Val di Noto ist der Südosten Siziliens rund um Noto, Ragusa und Modica und bekannt für seine Barockstädte. Nach dem Erdbeben von 1693 wurden sie im Spätbarock neu gebaut, acht davon sind seit 2002 gemeinsam UNESCO-Welterbe. Dazu kommen Syrakus mit der Altstadtinsel Ortigia, das Naturschutzgebiet Vendicari und die Schlucht Cava Grande del Cassibile.

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Piazza del Duomo in Catania am frühen Abend mit dem Dom Sant'Agata und vielen Menschen

Catania Sehenswürdigkeiten auf Sizilien: 14 Tipps für die Barockstadt unter dem Ätna

Lohnt sich Catania, oder ist die Stadt nur der Flughafen vor dem Ätna? Catania auf Sizilien ist mit knapp 300.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel, liegt an der Ostküste direkt unter dem Ätna und ist bekannt für ihren Barock aus dunklem Lavastein, gebaut nach dem Erdbeben von 1693. Kurze Antwort also: Sie lohnt sich, für einen vollen Tag mindestens.

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