Es gibt Orte, an denen man nicht ankommt, sondern anhält. Aabenraa ist für uns so ein Ort. Die Stadt liegt in Südjütland, keine 30 Kilometer hinter der deutschen Grenze, direkt an der E45 Richtung Norden. Auf Deutsch heißt sie Apenrade, auf Dänisch schreibt man sie auch Åbenrå, und gemeint ist immer dieselbe Kleinstadt am Ende eines langen Fjords. Wer nach Aabenraa Sehenswürdigkeiten sucht, findet schnell eine Liste mit Schloss, Kirche und zwei Museen. Was dabei untergeht: Das Beste an Aabenraa in Dänemark ist keine einzelne Attraktion, sondern die halbe Stunde, in der du die Einkaufsstraße hoch und wieder runter läufst.
Wir waren viermal hier, über sechs Jahre verteilt, bei Dauerregen im November und bei strahlender Sonne im April. Mal auf dem Weg zum Ferienhaus, mal als Tagesziel, wenn wir in der Nähe waren. Einmal mit der Familie, einmal mit den Freunden, mit denen einer von uns jedes Jahr nach Dänemark fährt. Alle mochten es. Deshalb steht hier kein Pflichtprogramm, sondern das, was einen Stopp wirklich trägt.
Aabenraa auf einen Blick
- Wo: Südjütland, am Aabenraa Fjord. Rund 25 Minuten von Flensburg, 45 von Kolding.
- Deutscher Name: Apenrade. Bis 1920 gehörte die Stadt zu Preußen.
- Wie lange: Für die Altstadt reichen zwei Stunden. Mit Schloss und Museum wird ein halber Tag daraus.
- Parken: Kostenlos, aber oft zeitbegrenzt. Parkscheibe gehört ins Auto.
- Beste Zeit: Jede. Die Einkaufsstraße ist je nach Saison anders geschmückt, das ist Teil des Reizes.
- Für wen: Bummler, Zwischenstopper, Familien. Nicht für Leute, die eine große Sehenswürdigkeit abhaken wollen.
Warum wir immer wieder in Aabenraa anhalten

Der Grund ist unspektakulär: weil es sich anbietet und weil es nett ist. Aabenraa ist kein Ziel, für das man extra fährt. Es ist der Ort, an dem man von der Autobahn abfährt, wenn die Fahrt lang wird und man noch nicht am Ferienhaus ankommen will. Zwei Stunden später sitzt man wieder im Auto und hat das Gefühl, etwas gesehen zu haben.
Das klingt wenig. Ist es aber nicht. Die meisten dänischen Kleinstädte an dieser Strecke bestehen aus einem Supermarkt und einer Umgehungsstraße. Aabenraa hat eine komplette, zusammenhängende Altstadt mit Kopfsteinpflaster, bunten Giebelhäusern und einer Fußgängerzone, die man in zehn Minuten durchquert und in zwei Stunden nicht satt hat.
Die Fußgängerzone: Ramsherred und Storegade



Die Hauptachse heißt in ihrem nördlichen Teil Ramsherred und weiter südlich Storegade. Früher wohnten hier die Kaufleute und Reeder, heute reihen sich Mode, Schuhe und Elektronik aneinander. Das klingt austauschbar, sieht aber nicht so aus: Die Häuser sind schmal, bunt und unterschiedlich hoch, und das Pflaster wechselt alle paar Meter das Muster.
Was uns bei jedem Besuch aufgefallen ist: Die Straße ist immer anders geschmückt. Im November hingen die Weihnachtsgirlanden quer über der Gasse, im März standen bunte Ostereier-Bäume in der Mitte, im April schwebte ein großes rotes Herz über dem Pflaster. Halloween machen sie auch. Das ist liebevoll gemacht und kostet nichts, und es ist einer der Gründe, warum ein zweiter Besuch nicht langweilig wird.

Die Läden sind der eigentliche Zeitfresser. Es gibt einen Plattenladen, mehrere Sportgeschäfte und ein kleines Teegeschäft, in dem wir mal einen Adventskalender gekauft haben. Dazu die üblichen dänischen Ketten. Wenn du in Dänemark ohnehin einkaufen willst, ist das hier angenehmer als in jedem Einkaufszentrum.
Die bunten Häuser am Nørreport



Am oberen Ende der Fußgängerzone öffnet sich der Nørreport. Hier steht die schönste Häuserzeile der Stadt: ein gelbes Haus mit der Jahreszahl 1750 im Giebel, daneben eine blaue Fassade, dann Rosa, Grün, Creme. Wenn es geregnet hat, spiegelt sich das Ganze im Pflaster. Das ist der Ort, an dem wir jedes Mal stehen bleiben, obwohl wir ihn längst kennen.
Store Pottergade: die Gasse, die kaum jemand fotografiert



Wenn du nur eines aus diesem Artikel mitnimmst, dann das: Geh von der Einkaufsstraße einmal nach Westen weg. Zwei Minuten, mehr ist es nicht. Die Store Pottergade und ihre Nachbargassen sind das, was von der alten Handwerkerstadt übrig ist. Schmale Häuser, weiß und hellblau gekalkt, Kopfsteinpflaster, kein Auto, kein Mensch. In der Pottergade wohnten früher die Armen der Stadt, heute ist es die ruhigste Adresse im Zentrum.
Von den zwanzig Reiseführerseiten, die wir vorher gelesen haben, erwähnt kaum eine diese Gassen. Dabei sind sie der Grund, warum Aabenraa mehr ist als eine Einkaufsstraße.
Sankt Nicolaj Kirke



Die Sankt Nicolaj Kirke ist die Landmarke von Aabenraa. Ein wuchtiger Backsteinbau am Kirkeplads, aus dem ein ungewöhnlich schlanker Turm mit goldener Uhr und Wetterhahn herauswächst. Gewidmet ist sie dem heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Seefahrer, was in einer Stadt mit dieser Reederei-Vergangenheit kein Zufall ist.
Wir sind nie hineingegangen, obwohl wir viermal davor standen. Das ist der ehrliche Teil dieses Artikels: Was in Aabenraa hinter Türen liegt, haben wir nicht gesehen. Die Kirche ist tagsüber normalerweise offen, der Eintritt ist frei. Nimm dir die zehn Minuten, die wir uns nie genommen haben.
Der Platz drumherum lohnt sich aber auch von außen. Im Herbst liegt das Laub knöcheltief, und an der alten Backsteinmauer steht eine verwitterte Holzbank zwischen zwei Efeubüschen. Ein guter Ort, um die Beine auszustrecken, bevor es zurück ins Auto geht.
Folkehjem: wo 1918 die Grenze ins Rollen kam

Dieses Haus haben wir fotografiert, ohne zu wissen, was es ist. Erst später stellte sich heraus: Das ist das Folkehjem, und es ist einer der wichtigsten Orte der deutsch-dänischen Grenzgeschichte.
Die Vorgeschichte in drei Sätzen. Nach dem Krieg von 1864 fiel Nordschleswig an Preußen, die dänischsprachige Bevölkerung wurde zur Minderheit im Deutschen Reich. 1900 kaufte der dänische Sprachverein ein Vergnügungslokal am Rand von Aabenraa und baute es zu Bibliothek und Versammlungshaus um. Es wurde der Treffpunkt für alle, die sich weiter als dänisch verstanden.
Im November 1918, kurz nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs, kamen hier über 3.000 Menschen zusammen. Der Politiker H. P. Hanssen kündigte ihnen an, dass es eine Volksabstimmung über die Zugehörigkeit der Region geben werde. Zwei Jahre später wurde abgestimmt, und die Grenze verlief dort, wo sie heute noch liegt. Wer wissen will, warum in Flensburg dänische Schulen stehen und in Aabenraa ein deutsches Gymnasium, findet die Antwort in diesem Haus.
Heute wird das Folkehjem vor allem für Veranstaltungen genutzt und beherbergt die Stadtbibliothek. Zu sehen sind der Königssaal und der Bildersaal mit knapp 60 Porträts von Persönlichkeiten der dänischen Bewegung. Adresse ist Haderslevvej 7, einen knappen Kilometer nördlich der Fußgängerzone. Wenn du mit dem Auto kommst, fährst du ohnehin fast daran vorbei.
Brundlund Slot: das kleinste Schloss Dänemarks
Südwestlich der Altstadt, keine zehn Gehminuten vom Storetorv, liegt das Brundlund Slot in einem Wassergraben. Die Dänen nennen es gern das kleinste und gemütlichste Schloss des Landes, und nach allem, was wir gesehen haben, stimmt das: ein weißer, gedrungener Bau mit rotem Dach, drumherum ein Park mit Skulpturengarten und eine alte Wassermühle, in der im Sommer ein Café betrieben wird.
Interessant wird es drinnen, und zwar aus einem Grund, den die meisten Reiseführer verschweigen. Im Schloss hängt die Sammlung von Franciska Clausen. Die wurde 1899 in Aabenraa geboren, als die Stadt noch preußisch war, ging zum Malen nach Weimar, München, Berlin, Paris und Kopenhagen und wurde in den 1920er Jahren Teil der europäischen Avantgarde. Sie arbeitete im Umfeld von Fernand Léger, malte konstruktivistisch, kubistisch, surrealistisch. Anerkannt als eine der größten dänischen Künstlerinnen wurde sie erst nach ihrem Tod 1986.
Ihre rund 2.500 Werke hingen jahrelang im Trapholt in Kolding, bevor sie 2011 nach Aabenraa zurückkamen. Für eine Stadt dieser Größe ist das eine erstaunliche Sammlung.
Praktisch: Brundlund Slot 1. Vom 23. März bis 1. November täglich 11 bis 17 Uhr, vom 2. November bis 19. März Dienstag bis Sonntag 12 bis 16 Uhr. Erwachsene 90 DKK, unter 18 Jahren frei. Wenn du mehr vorhast: Das Ferienticket für alle zehn Häuser des Museum Sønderjylland kostet 185 DKK und gilt 14 Tage. Stand Oktober 2026.
Kulturhistorie Aabenraa: die Seefahrer-Vergangenheit
Dass Aabenraa im 19. Jahrhundert eine der größten Handelsflotten Dänemarks hatte, sieht man der Stadt heute kaum noch an. Das Museum an der H.P. Hanssens Gade erzählt genau diesen Teil: Stadtgeschichte und Seefahrt, mit Schiffsmodellen und Hausrat aus den Kapitänshäusern, die oben an der Storegade stehen. Zuletzt lief dort eine Sonderausstellung über die Kapitänsfrauen, die ihre Männer auf die Weltmeere begleiteten.
Praktisch: H.P. Hanssensgade 33. Geöffnet vom 26. März bis 1. November, Donnerstag bis Sonntag 12 bis 16 Uhr. Von November bis März ist Winterpause. Erwachsene 60 DKK, unter 18 frei. Das heißt auch: Wer im Winter kommt, steht vor verschlossener Tür. Stand Oktober 2026.
Die Straße ist übrigens nach demselben H. P. Hanssen benannt, der 1918 im Folkehjem sprach. In Aabenraa hängt vieles zusammen.
Essen, Trinken und ein gelbes Haus



Das Café Agnes ist das meistfotografierte Haus der Stadt, und wir haben kräftig mitgeholfen. Ein schmales gelbes Giebelhaus mitten in der Ramsherred, davor ein altes Lastenrad mit roter Carlsberg-Kiste, hinten ein Hofgarten, auf den ein handgemaltes Schild zeigt. Drin waren wir nie, immer nur davor mit der Kamera. Falls du es besser machst: Sag uns, ob es drinnen hält, was die Fassade verspricht.
Gegessen haben wir ein Stück weiter unten in der Ramsherred, im Fru Geest. Tagsüber Café, abends Restaurant, beides unter einem Dach, und den Laden gibt es unter diesem Namen schon seit 1999. Ein Detail, das auf einem Wochenendtrip wehtun kann: Sonntag und Montag ist geschlossen. Dienstag bis Freitag öffnet das Café von 10 bis 17.30 Uhr, samstags bis 15.30 Uhr.
Beim letzten Besuch waren wir außerdem in der Bäckerei Lagkagehuset an der H.P. Hanssens Gade, auf dem Weg Richtung Hafen. Dänische Kettenbäckerei, aber eine gute, und für ein Kanelsnegl zwischendurch genau richtig.
Am Storetorv, dem Marktplatz am Südende der Fußgängerzone, sitzt man im Sommer draußen. Das kräftig rote Häuserensemble dort ist nicht alt, fällt aber auf.

Anreise, Parken und Laden
Anreise: Aabenraa liegt direkt an der E45. Von der Grenze bei Flensburg sind es rund 25 Minuten, von Kolding etwa 45. Das macht die Stadt zum naheliegenden Stopp, wenn du Richtung Jütland unterwegs bist.
Parken: Das ist in Aabenraa kein Thema, und das meinen wir wörtlich. Wir hatten nie Ärger. Es gibt Parkplätze an den Straßen, am Markedspladsen mitten im Zentrum und auf den Supermarktparkplätzen, etwa beim Løvbjerg mit seinem Dachparkplatz. Allein im Zentrum sind es über achtzig Flächen. Kosten tut es nichts.
Ein Detail, das Deutsche regelmäßig übersehen: Viele dieser kostenlosen Plätze sind zeitlich begrenzt, oft auf zwei Stunden, und dann brauchst du eine Parkscheibe. Die deutsche wird anerkannt. Der Unterschied zur Heimat: In Dänemark stellst du sie auf die nächste Viertelstunde, nicht auf die nächste halbe. Wer das falsch macht, zahlt eine Gebühr, die kein Vergnügen ist.
E-Auto: Beim letzten Besuch waren wir elektrisch unterwegs, und das Laden war unkompliziert. Verlass dich trotzdem nicht blind auf die Kartendienste, die für Aabenraa teils nur eine einzige Säule kennen. Wer auf Nummer sicher gehen will, lädt in Flensburg oder Kolding voll.
Touristeninformation: VisitAabenraa sitzt im alten Rathaus in der Storegade 30 und ist eine Selbstbedienungsstation, kein besetzter Schalter. Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr, am Wochenende 10 bis 16 Uhr. WLAN gibt es, Hunde dürfen mit.
Aabenraa auf der Karte
Alle genannten Ziele liegen auf der Karte. Zu Fuß ist von der Kirche bis zum Nørreport keine Viertelstunde, nur das Folkehjem und das Jacob Michelsens Gård liegen etwas außerhalb.
Lohnt sich Aabenraa?

Aabenraa ist eine typische kleine dänische Stadt, und das ist weder Lob noch Kritik, sondern die Beschreibung. Es gibt keine Attraktion, für die man hundert Kilometer fährt. Es gibt eine hübsche Altstadt, ein paar stille Gassen, ein kleines Schloss mit einer überraschend guten Kunstsammlung und ein Haus, in dem ein Stück europäische Grenzgeschichte verhandelt wurde.
Als Zwischenstopp auf dem Weg nach Norden ist das genau die richtige Größe. Zwei Stunden, ein Kaffee, ein paar Fotos, und du steigst entspannter wieder ins Auto, als du ausgestiegen bist. Dass wir viermal angehalten haben und beim nächsten Mal wieder anhalten werden, sagt am Ende mehr als jede Bewertung.
Mehr Bilder aus Dänemark und von unseren anderen Touren findest du auf unserem Instagram.
Häufige Fragen zu Aabenraa
Heißt Aabenraa auf Deutsch Apenrade?
Ja. Apenrade ist der deutsche Name derselben Stadt, auf Dänisch schreibt man sie Aabenraa oder Åbenrå. Bis zur Volksabstimmung von 1920 gehörte sie zu Preußen, deshalb ist der deutsche Name bis heute geläufig. In Dänemark selbst und auf allen Schildern steht Aabenraa.
Wie weit ist Aabenraa von der deutschen Grenze entfernt?
Rund 30 Kilometer. Von Flensburg fährst du etwa 25 Minuten über die E45, von Kolding kommst du in 45 Minuten. Das macht Aabenraa zum naheliegenden ersten oder letzten Stopp einer Dänemark-Reise.
Wie viel Zeit sollte man für Aabenraa einplanen?
Für die Altstadt mit Fußgängerzone, den Gassen um die Store Pottergade und der Sankt Nicolaj Kirke reichen zwei Stunden. Wenn du zusätzlich ins Brundlund Slot und ins Museum willst, plane einen halben Tag ein.
Was kostet Parken in Aabenraa?
Nichts. Das Parken ist in Aabenraa kostenlos, allein im Zentrum gibt es über achtzig Flächen. Viele Plätze sind aber zeitlich begrenzt, häufig auf zwei Stunden, und dafür brauchst du eine Parkscheibe. Die deutsche wird anerkannt, du stellst sie in Dänemark allerdings auf die nächste Viertelstunde.
Was kann man in Apenrade im Winter machen?
Die Altstadt und die Fußgängerzone funktionieren das ganze Jahr, im November hängt bereits die Weihnachtsdekoration. Das Kunstmuseum Brundlund Slot ist auch im Winter geöffnet, von Dienstag bis Sonntag 12 bis 16 Uhr. Das Museum Kulturhistorie dagegen macht von November bis März Winterpause.
Lohnt sich Aabenraa mit Kindern?
Als Zwischenstopp ja. Die Fußgängerzone ist autofrei, je nach Jahreszeit mit Ostereier-Bäumen oder Weihnachtsschmuck dekoriert, und es gibt Spielzeug- und Süßwarenläden. Im Brundlund Slot ist der Eintritt für alle unter 18 Jahren frei, dort werden auch kreative Aktivitäten für Kinder angeboten.
Noch mehr Reisetipps für die Region
- Flensburg liegt 25 Minuten südlich und ist die deutsche Antwort auf dieselbe Geschichte: eine Hafenstadt, in der bis heute dänisch gesprochen wird.
- Glücksburg mit seinem weißen Wasserschloss an der Förde passt gut dazu, wenn du auf dem Rückweg noch Zeit hast.
- Christiansfeld liegt eine gute halbe Stunde nördlich und ist UNESCO-Welterbe: eine Planstadt der Herrnhuter Brüdergemeine von 1773, in zwei bis drei Stunden zu schaffen.
- Ribe liegt rund eine Stunde westlich auf der Nordseeseite und ist die älteste Stadt Dänemarks, mit Dom, Fachwerkgassen und einem Nachtwächter, der abends seine Runde dreht.
- Kolding ist der nächste größere Stopp Richtung Norden, mit dem Koldinghus und dem Trapholt, in dem Franciska Clausens Werke bis 2011 hingen.
- Vejle liegt noch eine halbe Stunde weiter und hat mit der Wellenbrandung am Fjord eine der bekanntesten Architekturen Jütlands.
- Dänemark Sehenswürdigkeiten gibt dir den Überblick, falls Aabenraa nur der erste Halt einer längeren Tour ist.
Folge uns gerne auch auf unseren sozialen Kanälen, wie Facebook, Instagram und Pinterest. Auf diesen Plattformen nehmen wir dich mit auf unsere aktuellen Reisen und zeigen dir magische Bilder & Videos und verraten unsere besten Reisetipps.
Das könnte dich auch interessieren
- Sonderburg in Dänemark: 12 Highlights aus zehn Jahren Wiederkommen

- Ribe in Dänemark: Sehenswürdigkeiten in der ältesten Stadt des Landes

- Christiansfeld in Dänemark: UNESCO-Welterbe für einen halben Tag

- Aabenraa Sehenswürdigkeiten: unser Rundgang durch Apenrade

- Hvide Sande Dänemark: 12 Sehenswürdigkeiten & Tipps

* In diesem Beitrag verwenden wir sogenannte „Affiliate-Links“ (Werbelinks). Diese leiten dich zu Produkten bzw. Dienstleistungen, welche wir dir zu 100% empfehlen können. Solltest du über diese Links etwas buchen oder kaufen, erhalten wir als Dankeschön eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch aber keine weiteren Kosten. Diese Werbeeinnahmen helfen uns all unsere Inhalte, Bilder und Videos auch weiterhin völlig kostenfrei für dich anzubieten.




